Just Cause 2: Test des Stunt-Action-Spiels

Test Katharina Pache

Tu, was du willst, sei das ganze Gesetz! Mit einer gigantischen Insel als Privatspielplatz wird euch in Just Cause 2 so schnell nicht langweilig ...

Just Cause 2: Instant-Chaos

Just Cause 2 Quelle: http://www.cynamite.de Just Cause 2 Sofort seid ihr mit dem umfangreichen Lager des ansässigen Händlers verbunden. Wie wäre es mit einem Flugzeug? Oder darf‘s eine neue Waffe sein? Cool: Findet ihr auf der Insel verstreute Fahrzeugteile, könnt ihr eure liebsten Fortbewegungsmittel auf dem Schwarzmarkt per Tuning aufbohren lassen.

Das Angebot lässt Agentenherzen auf jeden Fall höher schlagen und per Knopfdruck wird die bestellte Ware direkt vor eure Füßen geliefert. Des Weiteren bietet der fliegende Händler einen Taxi-Service an. Lasst euch direkt über dem gewünschten Reiseziel abwerfen und segelt per Fallschirm elegant zu Boden.

Just Cause 2 Quelle: http://www.cynamite.de Just Cause 2 Dort angekommen, dreht sich alles meist nur um eins: Chaos. Indem ihr Verwüstung anrichtet, vergrößert ihr euren Einflussbereich. Füllt ihr stetig die Chaos-Anzeige, schaltet ihr auf diesem Weg neue Agentur-Missionen frei und kommt so irgendwann eurem Ex-Boss Tom Sheldon auf die Schliche. Die militärische Ordnung zu stören ist wunderbar einfach und macht gleichzeitig jede Menge Spaß.

Ob Bohrturm im Süden oder Raketenforschungsstation auf dem Gipfel eines Berges – jede Regierungseinrichtung ist zum Abschuss freigegeben. Neben einer Menge Chaos-Potenzial findet ihr in den Militäranlagen oftmals auch Fahrzeugteile zum Tunen oder Bargeld für den nächsten Shopping-Trip.

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