Jurassic World: Evolution: Spieleindrücke vom dritten DLC - baut in Return to Jurassic Park den ikonischen Park wieder auf

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Jurassic World: Evolution: Spieleindrücke vom dritten DLC - baut in Return to Jurassic Park den ikonischen Park wieder auf
Quelle: Frontier Developments

Neue Aufgaben, neue Saurier: Wir haben die dritte Erweiterung zu Jurassic World Evolution gespielt. In Return to Jurassic Park bauen wir den Original-Saurierpark aus dem Filmklassiker wieder auf - und errichten ein Aviarium für unsere Pteranodons!

Mehr Dinosaurier sind immer gut! Die Dinopark-Simulation Jurassic World Evolution (jetzt kaufen / 40,49 € ) erhält am 10. Dezember 2019 Nachwuchs in Form von zwei Saurierarten: Pteranodon und Compsognathus! Beide Arten sind im sogenannten Premium-DLC Return to Jurassic Park enthalten, der mit 20 Euro zu Buche schlägt und voraussetzt, dass ihr das Hauptspiel bereits besitzt. Die Dino-Nerds unter euch wissen, was sich hinter den beiden Artnamen verbirgt, aber der Vollständigkeit halber: Pteranodon sind Flugsaurier (die größten Tiere mit bis zu neun Meter Flügelspannweite!), Compsognathus dagegen zweibeinige Landsaurier, die gerade einmal die Größe einer Pute erreichen. Bei unserem Spieltermin haben wir beide Saurierarten geklont, in unserem Park herumtollen lassen und den Rest der Erweiterung unter die Lupe genommen!
Jurassic World Evolution: Return to Jurassic Park entführt uns in den echten Jurassic Park aus dem Filmklassiker von 1993. Auf den Inseln Isla Sorna und Isla Nublar müssen wir uns um den Wiederaufbau des ikonischen Urzeitzoos kümmern (der DLC spielt nach den Ereignissen des Kino-Hits), für viel Flair sorgen dabei nicht nur die Charaktere aus dem Film wie Dr. Alan Grant und Dr. Ian Malcom, sondern auch die passenden Skins für Einrichtungen wie das Besucherzentrum und einzelne Saurierarten wie etwa den T-Rex oder die Raptoren. Außerdem können Spieler die Challenge-Missionen des Hauptspiels ein weiteres Mal im 1993-Look abschließen und natürlich all die schönen Arten und Gebäude im Sandbox-Modus nutzen. Stilecht nehmen Besucher im Jurassic Park teil an den Touren mit dem Jeep durch das riesige, offene Gehege voller Saurier!

Der Pteranodon fliegt

Vor Jurassic Park waren Raptoren den wenigsten Menschen ein Begriff. Heute kennt wohl jeder Film-Fan die flinken Fleischfresser. Quelle: Frontier Developments Vor Jurassic Park waren Raptoren den wenigsten Menschen ein Begriff. Heute kennt wohl jeder Film-Fan die flinken Fleischfresser. Während unserer Spielsession wollen wir natürlich möglichst rasch ein Aviarium errichten. Um das Gehege für die Pteranodons bauen zu können, mussten zunächst unsere Forscher büffeln - wir haben den Vorteil, dank eines vorgefertigten Spielstandes jede Menge Geld und Ressourcen zu besitzen, im fertigen Spiel geht das natürlich nicht ganz so fix wie bei uns. Kurze Zeit später haben wir das Genom für den ersten Pteranodon bei Grabungstouren zusammengesammelt und extrahiert und beobachteten beeindruckt, wie er zum ersten Mal die Schwingen entfaltet. Durch Anpassung der Einstellungen bestimmen wir, wie viele Artgenossen sich im Gehege tummeln - größer wird der Dom aber nicht, und die Einrichtung des Käfigs können wir auch nicht festlegen.

Die kleinen Compsognathus hingegen müssen wir nach dem Entschlüsseln des Erbgutes mit dem Heli liefern lassen - die Saurier werden auf einer anderen Insel aufgezogen, eine Brustation können wir in dieser Mission dementsprechend nicht errichten. Die Compsognathus dürfen frische Luft genießen und mit den anderen (friedlichen) Dinos durch das gigantische Freilandgehege ziehen. Übrigens ist es gar nicht so einfach, die kleinen Biester zwischen all der Vegetation zu erkennen! Die Raptoren hausen, wie im Film, im Raptore Pen. Nein, an hingebungsvollem Fan-Service mangelt es Return to Jurassic Park sicher nicht.

Ranger in Gefahr

Als wir bemerken, dass unsere frechen Raptoren den Elektrozaun an einer Stelle zerstört haben, zeigt sich eine weitere Neuerung der Erweiterung: Unsere Ranger-Fahrzeuge können nun bei Angriffen beschädigt werden - aggressive Saurier dürfen wir dafür aber inzwischen mit Leuchtraketen von uns weglocken, damit wir in Ruhe und Sicherheit unserer Arbeit nachgehen können. Dieses Feature wird auch im kostenlosen Update enthalten sein, das allen Spielern ebenfalls ab dem 10. Dezember zur Verfügung steht. Dabei wurde auch einer der Simulationsaspekte des Spiels erweitert, so haben Besucher jetzt etwa ein Bedürfnis nach Toiletten und bewerten ihren Besuch schlechter, wenn es an stillen Örtchen mangelt. Außerdem gibt's neue Dinge zum Bauen, etwa Wegweiser oder Pflanzenarten.
Da fliegt er: Die Pteranodons sind im neuen Gebäude, dem Aviarium untergebracht. Quelle: Frontier Developments Da fliegt er: Die Pteranodons sind im neuen Gebäude, dem Aviarium untergebracht. Komplexere Simulationsaspekte wolle man jedoch nicht nach und nach ins Spiel verfrachten, verrät man uns auf Nachfrage. Im Fokus stehen nach wie vor die Saurier in all ihrer Pracht, und im Falle von Return to Jurassic Park der Retro-Charme des ersten Kinofilms. Beim Spielen haben wir drei der sieben Missionen gesehen, sie aber nicht alle komplett abgeschlossen. Für Saurier-Freunde wird durch die neuen Dinos, die zusätzliche Story und die Skins viel geboten, allerdings ist der DLC auch um 5 Euro teurer als die bisherigen Zusatzpakete. Und man wünscht sich natürlich, das Aviarium mit weiteren, geflügelten Arten zu bestücken. Aber das kommt dann ja vielleicht mit einer zukünftigen Erweiterung.

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