Jacked

Test

N ach langem Hin und Her wird aus der geplanten Versoftung des Leinwand-Action-Flops "Hart am Limit" das lizenzfreie "Jacked". Für 25 Euro bekommt ihr ein Arcade-Motorradspiel, bei dem ihr nicht nur schnell sein, sondern euren Gegnern auch die Feuerstühle abluchsen müsst. Das geht so: Sammelt auf der Piste eine Waffe ein, etwa einen Baseballschläger. Nähert euch dann einem Gegner und zieht ihm eins über die Rübe! Jetzt nur noch das richtige Knöpfchen drücken, und euer tollkühner Rocker springt auf das Bike des Feindes. Klingt nett, ist es aber wegen gewöhnungsbedürftiger Steuerung und vieler Frustfaktoren nicht wirklich: Die KI ist schon bei einfachem Schwierigkeitsgrad weltmeisterlich unterwegs und Crashs mit aus dem Nichts kommenden Trucks oder Mauervorsprüngen werfen euch aus dem Sattel. Motorradfreaks mit dickem Fell und kleinem Geldbeutel könnten trotzdem eine Runde Spaß mit "Jacked" haben. PR

Wertung zu Jacked (PS2)

Wertung:

6.0 /10
Pro & Contra
Ordentlicher UmfangGeschwindigkeitsgefühl o.k.Nette Spielidee mit verschiedenen Missionszielen
Mieser GegenverkehrUnrealistische SteuerungDer Frust ist SoziusSehr unausgewogener Schwierigkeitsgrad

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