IL-2 Sturmovik: Test des Flieger-Games

Test Alexander Wenzel

Da lacht das Flugmeilen-Konto: In Birds of Prey holt ihr an Bord Dutzender Stahlvögel fiese Nazis auf den Boden historischer Tatsachen.

IL-2 Sturmovik: Test des Flieger-Games Quelle: 505 Games Die drei Schwierigkeitsgrade „Arcade“, „Realistisch“ und „Simulation“ machen ihren Bezeichnungen dabei alle Ehre. Während ihr bei dem Erstgenannten problemlos den „Roten Baron“ markiert, kämpft ihr auf der Stufe „Simulation“ zunächst eher mit den Windverhältnissen und fehlenden Hilfs-Anzeigen als mit euren Gegnern. Bevor ihr jedoch die beiden fordernden Modi in Angriff nehmen könnt, müsst ihr diese erst einmal im Training freispielen. Stichwort „Missionen“: Zwar machen die Luftschlachten enorm Laune, trotzdem wirken die drei Standard-Aufträge Dogfight, Boden-Bombardierung und Eskorte nach einiger Zeit ziemlich dürftig. Da fesseln die Mehrspieler-Duelle schon länger an den Controller.

Wertung zu IL-2 Sturmovik: Birds of Prey (X360)

Wertung:

8.0 /10
Fazit

Gaijin Entertainment macht es sich mit seinem Ziel, sowohl Arcade- als auch Simulations-Fans zufrieden zu stellen, nicht leicht. Das actionorientierte H.A.W.X. bereitete mir auf Dauer zwar mehr Spaß, kann sich aber keinesfalls den Simulations-Charakter zuschreiben, mit dem Birds of Prey aufwartet.
Launiger Flieger-Spaß, dem es jedoch auf Dauer an spielerischer Abwechslung mangelt.

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