Hollow Knight: Silksong - Stardew-Valley-Entwickler sorgt für Überraschung
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Überraschung für Fans. Hollow Knight: Silksong entstand mithilfe des Stardew-Valley-Entwicklers. Hier erfahrt ihr die Hintergründe.
Kennt ihr diesen Moment, wenn ein winziger Hinweis plötzlich eine ganze Community aufdreht? Genau das passiert gerade bei Hollow Knight: Silksong. In den Credits taucht ein Name auf, mit dem ihr hier wohl nicht gerechnet hättet: Eric "ConcernedApe" Barone. Der Stardew-Valley-Schöpfer werkelt eigentlich am nächsten Projekt Haunted Chocolatier und pflegt nebenbei sein Farming-Phänomen. Er vertonte offenbar eine geheimnisvolle Figur in Parloom.
Das passt, denn Silksong und Stardew Valley eint der Indie-Spirit: klein gestartet, riesig gewachsen, von Fans getragen. Wir fassen für euch zusammen, was hinter dem Cameo steckt, und warum Silksong gerade auf Augenhöhe mit großen Blockbustern diskutiert wird. Übrigens: Unser Hollow Knight Silksong FAQ versorgt euch mit allen Informationen rund um den Launch.
Eric Barone im Königreich Parloom
Manchmal sind es die kleinen Details, die für die größten Überraschungen sorgen. So geschehen bei Hollow Knight: Silksong (jetzt kaufen 19,99 € ), wo in den Credits plötzlich ein Name auftaucht, den viele von euch eher mit Pixel-Farmen als mit düsteren Metroidvania-Welten verbinden: Eric Barone, der Schöpfer von Stardew Valley.
Barone, der eigentlich an Haunted Chocolatier arbeitet und zuletzt das Update 1.7 für Stardew Valley ankündigte, hat seine Stimme für eine geheimnisvolle Figur in Silksong beigesteuert. The Verge bestätigte sogar, dass Barone tatsächlich die seltsamen Laute eines Bewohners von Parloom eingesprochen hat. Wen genau er spricht, bleibt vorerst geheim. Doch allein seine Beteiligung zeigt, wie eng die Indie-Größen zusammenarbeiten.
Hollow Knight: Silksong kratzt an AAA-Rekorden
Während Barones Cameo für Staunen sorgt, steht Silksong ohnehin schon im Rampenlicht. Kurz vor Release machte ein Preis-Leak Schlagzeilen. Nur rund 20 Euro kostet das Spiel. Angesichts des gewaltigen Umfangs und der jahrelangen Entwicklungszeit wirkt das fast wie ein Liebesbeweis an die Community.
Der Hype zahlt sich aus. Schon zum Launch knackte Silksong einen Steam-Peak von über 500.000 Spielern. Damit bewegt sich das Indie-Sequel in einer Liga, die sonst nur AAA-Giganten wie Elden Ring (950.000) oder Cyberpunk 2077 (über 1 Million) erreichen. Für ein Indie-Studio ist das ein historischer Erfolg,und ein Zeichen, wie groß die Strahlkraft des Vorgängers bis heute ist.
Quelle: pcgamer
