Neue Hinweise zu Hollow Knight: Silksong sorgen für Gesprächsstoff. Ein Leak deutet an, dass Fans beim Preis positiv überrascht werden könnten.
Acht Jahre Warten, unzählige Spekulationen und gefühlt endlose Verschiebungen, und nun sorgt Hollow Knight: Silksong endlich wieder für Schlagzeilen. Diesmal geht es nicht um Gameplay oder Release, sondern um den Preis. Ein Leak bei GameStop lässt Fans gerade staunen: Kommt Silksong wirklich für so wenig Geld in den Handel?
Hollow Knight: Silksong für kleinen Preis gelistet
Entdeckt wurde das Angebot von einem Nutzer im Forum ResetEra. Laut einem GameStop-Listing soll die Switch-Version von Hollow Knight: Silksong (jetzt kaufen 19,99 € ) tatsächlich für 19,99 Dollar vorbestellbar sein. Das wäre ein fast schon unglaubliches Angebot, wenn man bedenkt, wie umfangreich der Metroidvania-Nachfolger wird. Berichte gehen davon aus, dass allein die Hauptstory rund 30 Stunden Spielzeit umfasst. Wer jede Ecke erforschen möchte, dürfte locker doppelt so lange unterwegs sein. Der erste Teil kostete 2017 zum Launch 14,99 Dollar.
Für viele Fans wirkt das wie eine Machtdemonstration von Entwickler Team Cherry: ein Mammutprojekt zu einem Preis, der in Zeiten von Gachaflation, steigenden Lebenshaltungskosten und immer teureren Triple-A-Games fast nostalgisch anmutet.
Deal des Jahres oder cleverer Schachzug?
Fakt ist: Sollte sich das Gerücht bestätigen, könnte Silksong schon jetzt als einer der besten Deals des Jahres gelten. Zumindest im Vergleich mit Dauerbrennern wie Terraria oder Vampire Survivors.
Offiziell bestätigt ist der Preis bislang nicht. Vorbestellungen sind derzeit nicht möglich. Auf Steam und anderen Plattformen könnt ihr es zumindest bereits eurer Wunschliste hinzufügen. Sollte sich GameStops Eintrag jedoch als korrekt herausstellen, dürften viele Fans kaum zögern, direkt zuzuschlagen. Der erste Teil Hollow Knight gilt übrigens als einer der besten Indie-Hits im Metroidvania-Genre. Dieser ist gerade um die Hälfte reduziert und ein Leckerbissen für alle Spieler, die eine Herausforderung suchen.
Quelle: pcgamer
