Heavenly Sword: Hier ist unsere Review

Test Alexander Bidell

Wir haben Sonys Action-Adventure durchgezockt.

FILMREIFE INSZENIERUNG

Heavenly Sword: Hier ist unsere Review Recht heftig, dafür aber packend in Szene gesetzt, sind die Bosskämpfe gegen Bohans Generäle. Um dort zu bestehen, gilt es die Angriffsmuster der Feinde zu lernen und Urnen mit Leben spendender Energie für den richtigen Moment aufzuheben, um die Protagonistin wieder auf Vordermann zu bringen. Tolle Idee: Nachdem wir die aalglatte Whiptail zweimal in die Knie gezwungen haben, wird der Bosskampf unterbrochen und eine Sequenz mit Kai steht an. Dort müssen wir mit der Armbrust Gegner niederstrecken, die hinter dem Vater unserer Heldin her sind. Erst wenn der in Sicherheit ist, geht es zurück zum Bosskampf. Solche Szenenwechsel, ebenso wie die gelungenen Splitscreen-Einblendungen in manchen Situationen, verleihen "Heavenly Sword" eine filmhafte Atmosphäre. Passend dazu haben die Entwickler übrigens einen einzigartigen Grafikstil entwickelt, der den realistisch anmutenden Look comicartig überzeichnet – und das ist außerordentlich gut gelungen! Nur ganz selten wird der Bogen überspannt und in puncto Comic-Flair etwas überzogen.

Wertung zu Heavenly Sword (PS3)

Wertung:

8.0 /10
Pro & Contra
Exotische AtmosphäreAusgefeiltes KampfsystemTolles Art-Design
Ruckeln und TearingTeils langweilige EpisodenEinsteigerfeindlich
Fazit

Künstlerisch und spielerisch gelungenes Action-Abenteuer mit einigen Schnitzern, die es um eine Auszeichnung bringen.

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