Dreamhack 2018: Hardwarehersteller mit Events und Produkten - das gab es zu sehen

Special Antonio Funes
Dreamhack 2018: Hardwarehersteller mit Events und Produkten - das gab es zu sehen
Quelle: PC Games Hardware

Die DreamHack in Leipzig ist keine klassische Spielemesse, sondern vielmehr ein Festival rund um Gaming. Dementsprechend waren auch einige Hardwarehersteller zu Gast, die mit eigenen Events und Promotionaktionen ihre aktuelle Gaminghardware präsentierten. Was gab es zu sehen? Hier erfahrt ihr es.

Auf der DreamHack in Leipzig wurde das Thema Gaming vom 26. bis zum 28. Januar in Form eines großen Festivals gefeiert. Unsere Kollegen von Golem haben hier übrigens einen Artikel mit einigen Eindrücken zur DreamHack zusammengestellt.

Neben der "größten LAN-Party Deutschlands", einigen E-Sport-Events und einem Cosplay-Wettbewerb gab es die DreamExpo, auf der neben Spielen auch Hardware für Gamer gezeigt wurde.

Obwol es sich bei der DreamExpo um keine klassische Messe handelt, sondern nur um eine Ausstellung im Rahmen des DreamHack-Festivals, gab es dort einige interessante Produkte und Events rund um Hardware zu erleben. Aber auch in anderen Sektoren des DreamHack-Geländes gab es jede Menge Hardware zu bestaunen. Was es zu sehen gab, erfahrt ihr in unserem Special.

Razer

Naturgemäß waren die Hersteller vor allem dazu angereist, um sich mit ihren Produkten direkt an die vor Ort zahlreich vorhandene Zielgruppe zu wenden: Gamer. Razer war auf der DreamHack nicht nur vertreten, sondern fungierte als Sponsor für die StreamArea des Festivals.

Razer Seiren X Quelle: Razer Razer Seiren X Von der StreamArea aus berichteten mehrere bekannte Streamer live über die DreamHack, wobei Razer in großen Teilen für die dazu passende Peripherie sorgte. Für diejenigen, die nicht streamen, hatte Razer einige Produkte mit dabei, so zum Beispiel die klassische Gamermaus Death Adder in ihrer aktuellen Elite-Variante und die halbmechanische Tastatur Ornata Chroma, zudem noch für den Sound das Headset Razer Kraken Pro V2. Wer einen Schritt weitergehen will und für Streaming oder Let's Plays mehr als nur das Mikrofon eines gängiges Headsets nutzen möchte, um vor allem beim Sound seinen Zusehern mehr Qualität zu bieten, konnte zudem das noch neue Mikrofon Razer Seiren X ausprobieren. Dieses wird per USB an den PC angeschlossen und nimmt bei korrekter Ausrichtung durch seine Bauweise hauptsächlich den Sound auf, der aus Richtung des Kopfes des Gamers kommt. Somit schnappt das Mikrofon möglichst wenige Störgeräusche auf, die bei der Übertragung stören könnten. Zu guter Letzt war bei Razer auch die Webcam Razer Kiyo mit im Gepäck, die es genau wie das Razer Seiren erst seit Ende 2017 im Handel zu kaufen gibt. Viele Streamer blenden schließlich ihre eigenen von einer Webcam aufgenommenen Reaktionen beim Spielen in einem Fenster mit ein. Die Razer Kiyo hat einen runden LED-Rahmen als Beleuchtung um das Kameraobjektiv herum, was dabei hilft, den Streamer im wahrsten Sinne des Wortes in einem besseren Licht dastehen zu lassen. Je nach Anspruch kann man als Streamer dann auf eine zusätzliche Kamera-Beleuchtung verzichten.

MSI

Streamer waren bei MSI ebenfalls ein Teil der Promotion, denn auf dem Stand von MSI waren immer wieder Gamer zu Gast, die vor allem durch das Streamingportal Twitch bekannt geworden sind.

MSI GT75VR 7RE Titan Quelle: MSI MSI GT75VR 7RE Titan Auch einen Wettbewerb rund um den Online-Shooter Overwatch bot MSI an - und stellte dafür Gamingnotebooks zur Verfügung. Zu sehen war unter anderem das MSI GT75VR 7RE Titan Gamingnotebook mit einem 17,3-Zoll-Display, das neben einem Core i7-7820HK eine Nvidia GTX 1070 bietet. Für Fans mit einem im wahrsten Sinne des Wortes breiten Spielegeschmack hatte MSI ein Setting mit gleich drei Monitoren parat. Die drei Monitore der Modellreihe Optix MPG27C konnten Gamer dabei mit einem Gaming-PC der MSI Aegis TI3-Reihe ausprobieren. Letztere PC-Serie ist allerdings kein Schnäppchen, allein schon deswegen, weil alle Modellvarianten ein SLI-System mit einer Nvidia GTX 1070 oder GTX 1080 bieten. Der günstigste MSI Aegis Ti3-PC ist laut dem Preisvergleich unserer Kollegen der PC Games Hardware derzeit das Modell VR7RD mit einem Intel Core i7-7700K, 32 Gigabyte DDR4-RAM, einem SLI-System aus zwei Nvidia GTX 1070, 512 Gigabyte SSD- sowie 2000 Gigabyte Festplatten-Speicher für einen Preis ab 3135 Euro.

Asus

Vor allem mit seinem Gaming-Label ROG (Republic of Gamers) präsentierte Asus auf der DreamHack einige Produkte, sponserte aber zudem ein LOL-Turnier und schmückte sich mit einigen YouTubern, die unter anderem zeigten, dass es nicht allzu schwer ist, einen Spiele-PC selber zusammenzubauen.

Asus MG28ZQ Quelle: Asus Asus MG28ZQ Zudem konnten sich Gamer bei Asus auch Hardware zum Ausprobieren ausleihen. Zur Auswahl hatte Asus vier Monitore mitgebracht: den Asus PG34Q mit einem Breitbildformat in 3440 mal 1440 Pixeln, die sich über eine Bildschirmdiagonale von 34 Zoll verteilen, sowie die drei 16:9-Monitore PG248Q (24 Zoll, Full-HD), PB277Q (27 Zoll, WQHD) und MG28ZQ (28 Zoll, 4K-Auflösung). Es gab aber auch etwas auf die Ohren, und zwar die Headsets Asus Strix 2.0, das Asus ROG Orion sowie das Asus ROG Vulcan Pro. Zur Steuerung der Games verlieh Asus noch je drei Tastaturen und Mäuse. Bei den Tastaturen handelte es sich um die Asus Sagaris GK1100 sowie um die beiden Asus ROG-Tastaturen Claymore Core und Horus GK2000. Die angebotenen Nager waren die Asus GOG-Mäuse Gladius, Spatha und GX1000. Und last, but not least zeigte Asus mit den beiden Mauspads GOG Whetstone und ROG Sheath, dass die passenden Unterlagen für die Leihaktion nicht vergessen wurden. Nicht zum Verleih, aber zum Begutachten vorgesehen waren zwei Gaming-Notebooks aus der Scar-Edition von Asus: das Asus ROG Strix GL703VM (17,3 Zoll Diagonale, Nvidia GTX 1060) und das Asus ROG Strix GL503VS (15,6 Zoll Diagonale, Nvidia GTX 1070).

  1. Seite 1 DreamHack 2018: Hardware von Razer, MSI und Asus
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