Review: Halo 3

Test Thomas Szedlak

Der intergalaktische Krieg zwischen den Menschen, der Allianz und der Flood neigt sich dem Ende zu.

Interaktive Vielfalt

Review: Halo 3 Ihr Waffenarsenal besteht wie gewohnt aus dem UNSC-Sturmgewehr und einigen handelsüblichen Granaten. Nach und nach stocken Sie Ihr Repertoire jedoch mit dem neuen, mächtigen Spartan-Laser, dem Partikelschwert oder den Brandgranaten auf. Zudem können Sie, wie schon im Prequel, zwei separate Kleinkaliber tragen – und zwar eines in jeder Hand. Wenn Ihnen das nicht ausreicht, dann bedienen Sie sich als Master Chief doch einfach Ihrer übermenschlichen Kräfte, rupfen die Kanone von einem Geschützturm und laufen damit Amok. Oder Sie entreißen einem gepanzerten Brute einfach seinen mächtigen Stahlhammer und knüppeln damit freudig auf feindliche Einheiten und Fahrzeuge ein. Die gigantische Interaktivität, durch die sich die Halo-Serie auszeichnet, erreicht mit Teil drei zweifelsohne ihren Höhepunkt.

Ebenfalls neu: diverse zusätzliche Ausrüstungsgegenstände, wie der Blasenschild, die Tretmine oder der Regenerator, welche allesamt einer taktisch überlegten Verwendung bedürfen. Selbstverständlich stehen Ihnen auch die Halo-typischen Fahrzeuge zur Verfügung. Neben dem Brute-Chopper bereichern der so genannte Mongoose, ein kleiner, wendiger Geländewagen, und die Hornet, das fliegende UNSC-Pendant der alliierten Banshee, das Transportspektrum. Und das war nur der Anfang. Machen Sie sich auf viele Überraschungen gefasst.

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