Review: Halo 3

Test Thomas Szedlak

Der intergalaktische Krieg zwischen den Menschen, der Allianz und der Flood neigt sich dem Ende zu.

Glorreiches Ende

Review: Halo 3 Das Online-Paket komplettieren der Level-Editor und die Kino-Lobby. Allerdings hört sich dies nach mehr an, als es eigentlich ist. Im Editor können Sie bereits vorgefertigte Maps einer persönlichen Generalüberholung unterziehen und im Zuge dessen kleinere Objekte wie Waffen und Fahrzeuge umplatzieren. Das Ganze darf dann abgespeichert und via Internet mit Spielern aus aller Welt ausgetauscht werden. In der Kino-Lobby verwalten Sie – wie der Name schon vermuten lässt – Ihre aufgezeichneten Kämpfe, die Sie auf alle erdenkliche Arten betrachten und manipulieren können. Auch hier wird Daten-Sharing fürs Internet unterstützt.

Halo 3 ist sicherlich kein absolut revolutionärer Überflieger geworden, dafür haben Teil eins und zwei einfach schon zu viel richtig gemacht. Das Spiel entwickelt seine Vorgänger konsequent weiter – nicht weniger, aber eben auch nicht mehr. Positive Aspekte, wie beispielsweise die eindrucksvolle Präsentation und der superbe Mehrspieler-Modus, brennen sich geradezu in die Köpfe der Spieler ein und machen die recht kurze Kampagne schnell vergessen. Halo 3 revolutioniert das Genre kein drittes Mal, perfektioniert es jedoch in nahezu allen Belangen.

Wertung zu Halo 3 (X360)

Wertung:

9.0 /10
Pro & Contra
gewohnt brillanter Interaktionsgradfantastische KIgigantischer Mehrspielerpart
recht kurze Kampagnezu Mehreren sinkt der Schwierigkeitsgrad drastisch
Fazit

Halo 3 ist ein fantastischer Sci-Fi-Shooter geworden, der auf bewährte Stärken der Vorgänger aufbaut und der Trilogie ein glorreiches Ende beschert.

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