Mysteriöse Geschehnisse und viel Okkultes: Grim Dawn erinnert an Diablo und eignet sich nicht nur für eingefleischte Indie-Fans. Leider gibt es den Spaß nur in Englisch.
Beute, Beute und noch mehr Beute! Ein wichtiger Hauptbestandteil des Indie-Titels besteht darin, großartige Ausrüstung und Waffen zu ergattern. Am besten durch das Besiegen eines Gegners. Letztere gibt es in der farbenfrohen und vielfältigen Welt ohne Ende. Eure Geschichte beginnt damit, dass ihr dem Tod knapp entrinnt und nach gefühlten 30 Sekunden Genesung den Einwohnern von Devil's Crossing helfen müsst. Die Bevölkerung wird von Leichen heimgesucht, die aus ihren Gräbern emporgestiegen sind. Als Neuankömmling der argwöhnischen Stadt wird von euch verlangt, das Vertrauen des Volkes zu gewinnen.
Am besten geht das, indem man viele Monster erschlägt. Eure Heldenmagie setzt ihr ein, um die Untoten zu bekämpfen und Beute zu gewinnen. Je größer das erschlagene Biest, desto attraktiver die Belohnung. Der pergamentartige Stil des Inventars und die Isoperspektive verleihen Grim Dawn einen Oldschool-Touch. Beim Spielen merkt man deutlich, dass viel Herzblut in dem Indie-Titel steckt. Zugegeben, es gibt keine sehr originelle Geschichte, aber die Handlung ist trotzdem unterhaltsam. Vor allem durch das Beute-System und den bunten Einsatz von Magie besteht Suchtgefahr!
Entwickler: Crate Entertainment | Hersteller: Crate Entertainment | Sprache: Englisch | Altersfreigabe: Nicht geprüft
