Auch dieses Mal trägt Grand Theft AUTO seinen Namen nicht zu unrecht...
Gute Dienste leistet das neue Navi mit genauer Kennzeichnung der Streckenführung. Gerade an Unter- bzw. Überführungen zeichnete uns der verlässliche Navigator ein zufriedenes Lächeln ins Gesicht, schließlich erinnern wir uns noch an die nervigen Suchereien früherer Tage. Verlässt man die vorgegebene Strecke, dauert die Neuberechnung nur 4-5 Sekunden. Dass teurere Autos auch Navis mit Sprachausgabe haben sollen, wurde uns nochmal bestätigt, gesehen bzw. gehört haben wir das aber nicht.
Gerade zur Rush Hour ist auf den Straßen Liberty Citys die Hölle los. Da muss man entweder Geduld oder karosserietechnische Ellbogen mitbringen. Fein raus seid Ihr dann, wenn Ihr Euch einen Polizeiwagen besorgt habt, denn bei aktivierter Sirene machen die anderen Autos Platz.
Witzig war eine Szene, als wir mit dem Waffenhändler Little Jacob unterwegs waren. Denn der dauerbekiffte Rastafari steigt grundsätzlich nie ins Auto ein ohne sich vorher seinen Joint anzustecken. Schlagt Ihr dann während der Fahrt mit dem Ellbogen das Seitenfenster ein (um zum Beispiel zwecks Drive-by Euren Arm mit der Pistole rauszuhalten), dann kommen feine Rauchwölkchen aus dem Auto.
Weiter auf der nächsten Seite
