Review: Ghost Rider

Test Andre Steinert

Noch schlechter als auf der PS2.

Hau weg den Dreck: Ab und an seid ihr auch mit dem Feuerofen unterwegs und kloppt Monster aus dem Sattel. Hau weg den Dreck: Ab und an seid ihr auch mit dem Feuerofen unterwegs und kloppt Monster aus dem Sattel. Größtes Manko des PS2-”Ghost Rider” war dessen dezente Abwechslungsarmut. Bei der PSP-Variante setzt Entwickler Climax doch glatt noch eins drauf: Die Handheld-Fassung spielt sich tatsächlich noch monotoner. Wie kommt’s? Die Engländer haben das PS2-Abenteuer eins zu eins portiert, die Levels aber in klitzekleine Häppchen unterteilt. Eigentlich halb so schlimm, wären die eigentlichen Missionen nicht auch noch geviertelt. Ein Miniepisode sieht also folgendermaßen aus: Ihr kloppt eine Horde Angreifer weg, lauft zu einem bestimmten Punkt, zieht euch eine Sequenz rein, in der die nächste Schurkenbande auftaucht. Auch die haut ihr weg und lauft weiter zum nächsten Punkt... Nach vier Angriffswellen seid ihr endlich fertig und könnt in den nächsten Level. Da bleibt der Spaß bereits nach wenigen Runden auf der Strecke.

Der PSP-exklusive Mehrspieler-Modus (aufm Moped heizen und Freunde umhauen) und die Herausforderungen (aufm Moped heizen und CPU-Gegner umhauen) sind sogar noch langweiliger.

Wertung zu Ghost Rider (PSP)

Wertung:

6.0 /10

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