FIFA 22 im Test mit Video: Für "Next Gen" einfach zu wenig
Test
Am 1. Oktober geht mit FIFA 22 der neueste Teil von EA Sports Fußball-Simulation an den Start. Der wurde erstmals komplett für PS5 und Xbox Series X entwickelt, bringt also jede Menge grafische, spielerische und inhaltliche Upgrade mit sich. Aber bedeutet der Sprung auf Next-Gen-Konsolen auch wirklich ein Next-Level-Spielerlebnis? Wir klären das im umfangreichen Test.
Neuer Name, neues Free-to-Play-Modell: Mit diesen Ankündigungen sorgte Konamis eFootball (ehemals bekannt als Pro Evolution Soccer) in diesem Sommer für Wirbel in der virtuellen Fußballszene. Die Konkurrenz konterte mit einem gewagten Manöver: In FIFA 22 bleibt alles so, wie es ist! Also mehr oder weniger. EA Sports hat sich auch dieses Jahr wieder für eine klassische Vollversion ohne große Experimente entschieden. Inhaltlich hat sich aber natürlich einiges getan.
Den zentralen Spielmodi des EA-Kickers wurden einige neue Features spendiert. Dazu kommt auf Next-Gen-Konsolen und Google Stadia natürlich noch die groß angepriesene HyperMotion-Technologie, die für ein noch flüssigeres Spielgefühl sorgen soll. Tatsache oder doch nur Marketing-Gewäsch? Wir haben den Titel einem umfangreichen Test unterzogen!
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Ein Fest für Karriere-Fans?
Vor allem Offline-Spieler dürfen sich in diesem Jahr auf ein paar Änderungen freuen, besonders im Karriere-Modus. Hier führen die Entwickler das neue "Create Your Club"-Feature ein. Ihr dürft nun also einen eigenen Verein erstellen und mit ihm die fußballerische Weltspitze erobern. Die Anpassungsoptionen sind dabei überraschend umfangreich: Ihr könnt nicht nur einen Spitznamen für euren Klub auswählen, einen Liga-Rivalen festlegen oder euch ein eigenes Stadion zusammenbasteln. Es gibt auch eine Reihe an Trikots und Wappen verschiedener Farben und Formen, die ihr nach Belieben individualisieren und kombinieren dürft. Das ist im Grunde schon recht ansehnlich. Einen realen Verein nachzubauen, ist mit dem Editor aber leider nicht möglich. Dafür fehlen einfach die nötigen Details. Es gibt nur vorgefertigte Logos, die ziemlich generisch aussehen. Außerdem laufen eure Spieler immer ohne Hauptsponsor auf der Brust auf. Die Trikots wirken so ein wenig "nackt".
Quelle: PC Games
"Create Your Club" erlaubt es euch, euren eigenen Verein mit individuellen Trikots, Wappen und Stadien zu erstellen.
Auch bei der Kadererstellung ist noch etwas Luft nach oben. Hier habt ihr die Wahl, ob ihr lieber mit Youngsters oder Routiniers, mit Kreisklassekickern oder geborenen Champions antreten wollt. Auf diesen Angaben wird dann zufällig eine Mannschaft für euch generiert. Dabei nutzt EA Sports ein spannendes System: Eure Team-Zusammensetzung basiert auf realen Statistiken. Besteht der durchschnittliche Drittliga-Kader also beispielsweise zu 90 Prozent aus deutschen Spielern, zu drei Prozent aus Türken und zwei Prozent Franzosen, dann sind diese Nationalitäten ebenfalls in einem ähnlichen Maß in eurem Verein vertreten.
Seid ihr mit eurer Auswahl nicht einverstanden, könnt ihr sie nochmal neu generieren lassen. Dann bekommen all eure Spieler neue Werte und Eigenschaften zugelost. Individuell gestalten lassen sich eure Kicker aber leider nicht. Wer also beispielsweise den FC Computec rund um seine gefährliche Sturmspitze Dörre-Lohmüller aufbauen will, der schaut doof in die Röhre.
Abgänge und Zugänge
Quelle: PC Games
In FIFA 22 könnt ihr nun auch in der UEFA Confrence League um den Cup spielen.
Ärgerlich ist auch, dass sich abseits von "Create Your Club" nicht allzu viel an der Trainerkarriere getan hat. Die Menüs sind noch immer dieselben, Inhalte und Funktionen blieben zu großen Teilen unverändert. Das war natürlich so ein wenig zu erwarten. Bis EA Sports Funktionen wie Sponsoring, Staff-Management oder Arena-Ausbau zurückbringt, wird es wohl noch ewig dauern. Dass es aber selbst Kleinigkeiten wie eine Rückkaufklausel bei Transferverhandlungen oder eine zusätzliche Erhöhung des Transferbudgets nicht ins Spiel geschafft haben, wirkt irgendwie etwas lustlos.
So bleibt das größte Update, dass ihr künftig auch in der Indian Super League oder der UFEA Conference League antreten dürft. Außerdem wurden Vereine wie APOEL Nikosia oder Hajduk Split dem Aufgebot hinzugefügt. Auf der anderen Seite hat FIFA 22 (jetzt kaufen ) mit Lazio Rom und Atalanta Bergamo zwei weitere Klubs an Konkurrent eFootball verloren. In Sachen Nationalmannschaften fällt der Schwund sogar noch größer aus: Hier hat es zahlreiche namhafte Vertreter wie Südafrika oder Uruguay erwischt. Von den gerade mal 32 Nationalteams im Spiel kommen nur noch acht Stück nicht aus Europa. Das wird wohl eine ziemlich einseitige Weltmeisterschaft...
Das schöne Spiel
Immerhin in Sachen Inszenierung lässt sich nur wenig meckern. FIFA 22 sieht schick aus, auch wenn man die spärlichen Upgrades der Frostbite Engine mit der Lupe suchen muss: Statt grafischer Revolution gibt's auf Next-Gen-Konsolen ein paar Detailverbesserungen. Spieler wirken abseits des Balles etwas menschlicher, zeigen Emotionen oder gestikulieren wild durch die Gegend. Gerade bei Haut und Haaren echter Weltstars wie Mbappe oder De Bruyne kommen beim Heranzoomen faszinierende Details zu Tage. Wobei man sich natürlich fragen muss, welchen Mehrwert das tatsächlich hat. Wie oft hält man schon eine Partie an, um die Akteure auf dem Rasen zu bewunden...
Quelle: PC Games
Von weitem betrachtet hat sich der Look von FIFA 22 nicht wirklich verändert, abgesehen von einer neuen Kameraperspektive vielleicht.
Deutlich spannender sind da schon die Verbesserungen bei der Spieltags-Präsentation: Es gibt zusätzliche Cutscenes vor dem Spiel, realistischere Tornetze, umfangreichere Post-Match-Statistiken und die aktuellsten Übertragungspakete. So sieht fast alles aus wie im Fernsehen! Sogar den Kommentatoren hat man nochmal etwas Feinschliff verpasst. Wolff Fuss und Frank Buschmann haben jetzt beispielsweise individuelle Dialogzeilen für die Meilensteine eurer Laufbahn parat.
Der Star bin ich
Das gilt natürlich nicht nur für die Trainer-, sondern auch die Spielerkarriere, der EA Sports ebenfalls einen neuen Anstrich verpasst hat. Zu den namhaftesten Änderungen zählt die Tatsache, dass euer Virtual Pro künftig auch von der Bank aus ins Spiel eingreifen kann. Gerade zu Beginn müsst ihr euch mit einer Rolle als Reservist zufriedenstellen und erst langsam mit guten Trainingsleistungen und Joker-Einsätzen das Vertrauen des Managers erarbeiten.
Apropos erarbeiten: Auch das Wachstum eures Avatars wurde nochmal angepasst. In FIFA 22 verbessern sich eure Attribute nur noch, wenn ihr aktiv Skillpunkte in sie investiert. Die gibt's für Level-Aufstiege, die ihr mit gesammelten XP für gespielte Matches und erfüllte Ingame-Ziele freischaltet. Das Problem: Irgendwann habt ihr das Maximallevel 25 erreicht, dann ist Schluss. Weitere Ränge nach diesem Cap gibt es nicht, die Entwicklung eures Pros ist also auf einen Gesamtwert von etwa 90 gedeckelt. Doof. Dazu kommen weitere seltsame Design-Entscheidungen, die bereits in vorherigen Ablegern extrem genervt haben: Euer Trainer stellt euch gerne mal auf der falschen Position auf, bei der Erstellung eures Avatars stehen immer noch keine Tattoos zur Auswahl (obwohl es die in VOLTA doch schon längst gibt!), ihr könnt keine neuen Verträge aushandeln oder gar selbst über einen Vereinswechsel entscheiden. Ihr fragt lediglich einen Transfer an und dürft dann darauf hoffen, dass ein anständiges Gebot reinflattert - so wie die letzten Jahre auch schon.
Quelle: PC Games
Neu in der Spielerkarriere: Euer Pro ist nun in Post-Match-Cinematics in der Kabine zu sehen, wo er sich zum Beispiel über den MotM-Award freuen darf.
In unserer Karriere kamen uns zudem noch eine Reihe skurriler Bugs unter: Als Spieler des Jahrgangs 1997 waren wir ingame plötzlich 36 Jahre alt und standen kurz vor dem Ruhestand. Der Übersichtsbildschirm zu den Match-Zielen blieb auch während der 90 Minuten auf dem Platz sichtbar. Durch einen komischen Unschärfe-Effekte war das Spielgeschehen auf dem Rasen teils stark verschwommen und nur schlecht sichtbar. Bei solchen technischen Problemen machen die paar spielerischen Verbesserungen dann auch keinen Unterschied mehr.
Hype um HyperMotion
Aber genug geschwafelt, die Wahrheit liegt ja bekanntlich auf dem Platz. Und hier hat FIFA 22 mit der HyperMotion-Technologie ja angeblich einen echten Gamechanger parat. Der Mix aus fortschrittlichem Motion Capture und Machine Learning soll für ein deutliches flüssigeres, aber auch herausfordernderes Spielgefühl sorgen. Und das tut er tatsächlich, wenn auch in einem überschaubaren Maß. Die Übergänge zwischen einzelnen Animationen laufen jetzt nahtloser ab, Ballannahmen und Richtungsänderungen wirken geschmeidiger. Die Bewegungen auf dem Platz sind insgesamt einfach authentischer.
Quelle: PC Games
Flanken ergeben in FIFA 22 wieder Sinn. Füttert Spieler wie Wout Weghorst also gerne mit hohen Anspielen.
Das macht sich dann auch am Gamepad bemerkbar. Kopfbälle funktionieren dank überarbeiteter Animationen richtig gut. Großgewachsene Anspielstationen vom Typ Peter Crouch haben endlich wieder eine Daseinsberechtigung. Füttert sich also gerne mit Flanken! Auch das Bewegungsrepertoire der Torhüter wurde erweitert, was nochmal spektakulärere Paraden ermöglicht. Eure Keeper fliegen teils majestätisch durch den Strafraum und wehren scheinbar unhaltbare Bälle ab. Dafür zeigen sie sich immer noch recht anfällig bei Schüssen auf den kurzen Pfosten und lassen Bälle gerne mal nur klatschen, statt sie festzuhalten.
Abpraller sind in FIFA 22 eine echte Gefahr, besonders auf höheren Schwierigkeitsgraden, wo die KI extrem abgezockt reagiert. Wenn ihr der CPU zu viel Platz lasst, schenkt sie euch das eine oder andere Traumtor von außerhalb des Strafraums ein. Passt in der Defensive also gut auf und macht euch schnellstmöglich mit den wichtigsten Gameplay-Updates vertraut: Mit einem Druck auf die R3-Taste bekommt ihr künftig vier verfügbare Spieler in der Nähe angzeigt, die ihr dann mit einer entsprechenden Bewegung des rechten Stick anwählen könnt. Beim KI-Pressing mit dem rechten Bumper verfügen eure Kollegen nun über eine Ausdaueranzeige. Geht dem Spieler die Puste aus, kann er euch keine Unterstützung mehr leisten und Gegner zustellen.
Knackige KI
Auf der Gegenseite ist auch das Angriffsspiel ebenfalls anspruchsvoller geworden. FIFA 22 macht es euch nicht leicht, die gegnerische Abwehr zu durchbrechen. Die defensiven Mittelfeldspieler helfen hinten aus, Verteidiger bewegen sich besser im Raum und verschieben im Verbund. Es reicht also nicht mehr, mit einem schnellen Stürmer auf die Abwehr zu zu rennen. Auch wenn euch vielleicht der explosive Sprint dazu verleitet, der euch in 1-gegen-1-Situationen einen Geschwindigkeitsvorteil verschaffen kann.
Quelle: PC Games
Mit einem Druck auf die R3-Taste bekommt ihr alle verfügbaren Spieler angezeigt, die ihr mit einer Bewegung des rechten Sticks anwählen könnt.
Um hinter die Abwehr zu kommen, müsst ihr die Kugel an der Strafraumkante hin und her spielen und euch durchkombinieren, bis sich die Lücke ergibt. EA Sports legt dieses Jahr also einen klaren Fokus aufs Passspiel. Das nimmt dem Spiel so ein wenig das Tempo. FIFA 22 fühlt sich insgesamt ein wenig langsamer und schwerfälliger, aber auch unpräziser an. Schüsse werden öfters mal geblockt, Dribblings missglücken oder Zuspiele finden nicht ihr Ziel. Es passieren insgesamt mehr Fehler. Dadurch wirkt das Geschehen auf dem Rasen nochmal mehr wie echter Fußball, gerade zu Beginn aber auch etwas statisch und zerfahren.
Das fällt ganz besonders auf, wenn ihr euch aus den Offline-Modi herauswagt und in Matches gegen andere Spieler stürzt. Hier kommt nämlich der neue Competitor-Switch zum Tragen. Der stellt die Steuerung auf Wettkampf-Verhältnisse um, ihr müsst also ohne Pass- und Schussassistenten, automatische Spielerwechsel oder KI-Unterstützung beim Blocken auskommen. Das sorgt nochmal für eine zusätzliche Herausforderung. Neben der Steuerung hatten wir während des Tests aber auch immer wieder mit Verbindungsproblemen zu kämpfen. Sogar noch vor dem offiziellen Launch, wo nur Vorbesteller und EA-Play-Abonnenten unterwegs waren, gab es Speed-Up-Lags en masse! Wir wollen also gar nicht wissen, wie schlecht die Server-Performance ausfällt, wenn am 1. Oktober Millionen Fußballfans gleichzeitig aufs virtuelle Grün strömen.
VOLTA Vol. 3
Wer keine Lust auf klassisches Rasenschach hat, für den gibt's in FIFA 22 natürlich auch wieder den eher arcadigen VOLTA-Modus. Der Straßen- und Hallenkick geht mittlerweile in sein drittes Jahr und soll dieses Mal endlich den Durchbruch schaffen! Dafür haben sich die Entwickler eine ganze Reihe an Updates überlegt, die einen offensiven trickreichen Spielstil deutlich lohnenswerter machen sollen. Unter anderem wurde die Skill-Anzeige eingeführt, eine Art Zähler, den ihr mit extravaganten Pässen und Dribblings in die Höhe treibt. Je höher die Anzeige, desto wertvoller wird euer nächstes Tor. Ein Treffer kann also auch doppelt oder dreifach zählen.
Obendrauf gibt es die neuen aufladbaren Spezialfähigkeiten, die so ein wenig an die Gamebreaker aus FIFA Street erinnern: Mit Pures Tempo rast ihr in einem Affenzahn übers Spielfeld, der Power-Schuss verleiht euch so viel Bums, dass ihr Ball und Keeper zusammen ins Tor schleudert. Außerdem wurde der Skilltree wurde nochmal entschlackt. Attribute wie Schwacher Fuß, Sprintgeschwindigkeit oder Spezialbewegungen hat EA komplett gestrichen. Jeder Spieler startet mit einem flinken und technisch versierten Avatar, mit dem ihr direkt lostricksen könnt. Dabei stehen euch künftig noch ein paar zusätzliche Spezialbewegungen zur Verfügung. Die Banden sind zudem nun etwas federnder, Bälle prallen also schneller von ihnen ab und verlieren weniger Geschwindigkeit. Das erlaubt noch kreativere Spielzüge. Zu guter Letzt führt EA Sports auch noch eine neue Spielvariante ein: VOLTA Arcade. Dabei handelt es sich um eine Art Partyspiel-Turnier, in dem ihr zu viert in zufällig ausgewählten Minigames wie Völkerball oder Fußballtennis antretet.
Quelle: PC Games
Eine der VOLTA-Arcade-Spielchen: Auf dem Schießstand müsst ihr möglichst viele Punkte machen, indem ihr durch Reifen schießt.
Der Haken an der ganzen Sache: Die tolle neue Skill-Anzeige füllt sich viel zu langsam. Es ergibt also mehr Sinn, einfach schnell zwei Tore zu schießen, als ewig in der Gegend herum zu dribbeln. Außerdem hat EA Sports in Sachen Inhalt sonst den großen Rotstift angesetzt. Gerade die Online-Modi von VOLTA wurden stark beschnitten. Ihr könnt künftig nur noch 4-gegen-4-Matches spielen, in denen ihr nur euren Avatar steuert. Das Ligasystem wurde gestrichen, genauso wie die Verpflichtung neuer Spieler. So bleibt als einzige Landzeitmotivation das Sammeln neuer Cosmetics.
Unter ferner liefen
Bleiben zum krönenden Abschluss noch die beiden Modi FIFA Ultimate Team und Pro Clubs. Im ersteren wurden die beiden Wettbewerbe Division Rivals und FUT Champions entschlackt, ein öffentliches Matchmaking für Koop-Sessions eingeführt und die neuen FUT Heroes angekündigt: neue Spieler-Items für Klublegenden wie Mario Gomez oder Lars Ricken. Irgendwie muss der Kauf von Packs und FIFA Points ja attraktiv gehalten werden. In Pro Clubs hat man größtenteils die Änderungen aus der Spielerkarriere übernommen, also angepasstes Wachstum und Perks, mit denen ihr vorübergehend bestimme Attribute boosten könnt. Außerdem dürft ihr künftig auch mit männlichen und weiblichen Avataren zusammen auf dem dem Platz stehen. Nette Sache, aber nichts was einen aus den Socken hauen würde.
Das fasst FIFA 22 dann auch in seiner Gesamtheit recht gut zusammen. Ja, die Fußballsimulation hat wieder einmal ein paar nette neue Features parat. Die große Revolution bleibt aber auch in diesem Jahr erneut aus, HyperMotion hin oder her. Das gilt ganz besonders für die alte Konsolengeneration, die komplett ohne das zentrale Spielelement EAs diesjähriger Marketing-Kampagne daherkommt. Deshalb sollten sich Spieler mehr denn je fragen, ob ihnen die überschaubaren Änderungen wirklich nochmal 80 Euro wert sind. Oder ob man nicht lieber mal mit seiner Brieftasche ein Zeichen setzt und darauf wartet, dass die Macher vielleicht mit einem Wechsel der Engine für richtige Innovation sorgen.
Meinung
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