F1 Manager 2024 in der Vorschau: Der größte Wunsch der Fans geht in Erfüllung!
Special
Der dritte Anlauf verspricht erfolgreich zu werden: Wir konnten den F1 Manager 2024 bereits anspielen und verraten euch alle Neuigkeiten.
Der tasmanische (Fehler-)Teufel
Genau in solch ein Szenario wurden wir bei unserer Anspiel-Session geworfen. Wir übernahmen das Zepter des amtierenden Weltmeister-Teams Red Bull. Unsere Fahrer Max Verstappen und Sergio Perez fuhren beim Großen Preis von Australien lediglich im Mittelfeld und hatten zudem noch mit technischen Problemen zu kämpfen.
Selbst mit dem Defektteufel im Nacken brachten wir den Niederländer mit ein wenig Risiko am Ende noch auf einen fünften Platz nach vorne. Um das neue Feature zu testen, gaben wir mit Perez in den letzten Runden Vollgas und schieden tatsächlich mit einem kleinen Motorfeuer auf den letzten Kilometern aus.
Quelle: Frontier Developments
Auch das Erstellen eines eigenen Teams durften wir bereits ausprobieren. Zum Saisonstart in Bahrain setzten wir auf Oscar Piastri und Yuki Tsunoda in unseren Boliden. Nach einem durchwachsenen Qualifying mit den Rängen 12 und 14 setzten wir uns mit einer Platzierung in den Top 10 im Rennen recht hohe Ziele. Doch die Angebote der Sponsoren klangen lukrativ.
Mit zwei unterschiedlichen Strategien versuchten wir, uns im Fahrerfeld einen Weg nach vorn zu bahnen, doch nach einem Dreher von Piastri scheiterten wir am Ende knapp an der Vorgabe.
Kleine Neuerungen
Neben den großen neuen Features gibt's auch diverse andere Verbesserungen. Um das Geschehen auf der Strecke besser verfolgen zu können, steht uns beispielsweise eine neue Kamera zur Verfügung: Die Helikopterkamera bietet uns einen guten Überblick über die Strecke.
Nach wie vor im Gepäck sind auch die spektakulären Visor Cams, die die Action auf der Piste direkt aus dem Helm der Piloten verfolgen. Zudem erscheint die Beleuchtung verbessert - wenn auch nur marginal.
Für eine Management-Simulation kann sich die Grafik aber definitiv sehen lassen. Und auch die echten Team-Radios - also die Kommunikationen zwischen Fahrer und Renningenieur - feiern ein Comeback. Nachdem der F1 Manager das Feature bereits im letzten Jahr eingesetzt hat, greift ab dem Release auch das Rennspiel F1 24 darauf zurück.
Quelle: Frontier Developments
Ein paar kleinere Bugs sind uns zwischendurch noch aufgefallen. Wir erhielten beispielsweise im Grand Prix von Australien recht häufig die Einblendung, dass ein bestimmter Pilot mit technischen Problemen zu kämpfen hat.
Als wir die Wiederholung zu dem Ereignis abspielen wollten, passierte jedoch nichts. Auf Nachfrage ließen uns die Entwickler wissen, dass die meisten Fehler bereits auf der Patch-Liste stehen. Außerdem vergehen bis zum finalen Release noch einige Wochen.
Am 23. Juli soll der F1 Manager 2024 für PC, PS5, PS4, Xbox Series X/S und Xbox One veröffentlicht werden. Auch die Preise stehen schon fest: Für knapp 35 Euro erhalten wir die Standard Edition, legen wir noch zehn Euro drauf, gibt's das Deluxe Paket inklusive fünf historischer Lackierungen und fünf Extra-Szenarien im Race-Replay-Modus. Transparenzhinweis: Das Vorschau-Event zum F1 Manager 2024 fand digital statt.
