F1 Manager 2024 in der Vorschau: Der größte Wunsch der Fans geht in Erfüllung!
Special
Der dritte Anlauf verspricht erfolgreich zu werden: Wir konnten den F1 Manager 2024 bereits anspielen und verraten euch alle Neuigkeiten.
Alles beim Alten
An der Weiterentwicklung der Fahrzeuge und unseres Rennstalls veränderten die Entwickler recht wenig. Nach wie vor managen wir die Fortschritte im Team zwischen den Rennen und wir entscheiden, wie viel Zeit in welche Abteilung gesteckt wird.
Ist unser Motor die Schwachstelle des Fahrzeugs, oder ist es doch eher die Aerodynamik? Durch das vor einigen Jahren eingeführte Budget Cap, das den Rennställen nicht mehr erlaubt, unzählige Millionen in die Entwicklung zu stecken, müssen wir unsere Finanzen über das Jahr hinweg einteilen.
Für Hardcore-Management-Fans fehlen jedoch weiterhin wichtige Features. Wir fühlen uns auch im F1 Manager 2024 nicht wie der CEO unserer Firma, sondern eher wie ein Teamchef mit Renningenieur-Fähigkeiten.
Quelle: Frontier Developments
Nachdem wir nun unser eigenes Team auf die Beine stellen können, wäre es schön, unsere neu gegründete Marke auch in der Öffentlichkeit mehr ins Lampenlicht stellen zu können. Hauptsächlich drehen sich die Geschicke aber um das Verbessern der Boliden sowie die Rennstrategie. Da bleibt immer noch einiges an Potenzial für die nächsten Titel übrig.
Mentalitätsmonster
Ein im letzten Jahr eingeführtes Feature wird dagegen ausgebaut. Nachdem unsere Fahrer im F1 Manager 2023 während eines Rennens bereits Selbstvertrauen gewinnen oder verlieren konnten, gehen die Entwickler nun noch einen Schritt weiter.
Nicht nur die beiden Stammpiloten, sondern auch die Entwicklungsfahrer und die wichtigsten Mitarbeiter erhalten ein Mentalitätssystem. Im Menü erkennen wir, wie sich die Personen derzeit fühlen und woran das liegt. Ein schlechter Gefühlszustand aufgrund von bestimmten Faktoren wirkt sich beispielsweise auf die Leistung beim Fahren oder die Zuverlässigkeit bei den Boxenstopps aus.
Sind die Mitarbeiter dagegen mit Fahrzeugentwicklung und Gehalt zufrieden, spiegelt sich das positiv wider. Wir müssen daher äußerst sensibel vorgehen, schließlich kann uns ein unzufriedener F1-Fahrer ziemlich viele Punkte für die Konstrukteurs-Weltmeisterschaft kosten.
Rauchende Motoren
Was in der Formel 1 ebenfalls wichtige Zähler kostet, sind technische Defekte. Zwar nimmt die Häufigkeit solcher Schwierigkeiten im Vergleich zu früheren Saisons ab, doch Ausfälle kommen immer noch regelmäßig vor.
Frontier führt mit dem neuen Titel nun Technikprobleme ein. Durch Verschleiß oder zu aggressive Fahrweise können Getriebe, Motor und ERS-System nicht nur Schäden davontragen, sondern sogar komplett den Geist aufgeben.
Um das zu verhindern, lassen sich die Teile entweder austauschen, oder wir geben unserem betroffenen Piloten die Info durch, dass er materialschonender fahren soll. Das funktioniert, indem er das Überfahren der Kerbs vermeidet und wir die Motorleistung anpassen. Ignorieren wir die Anzeichen eines drohenden Defekts, kann es passieren, dass wir aus dem Rennen ausscheiden. Die verschlissenen Teile müssen wir daraufhin ebenfalls ersetzen, was unserem virtuellen Geldbeutel schadet.
