Exklusive Vorschau zu F1 Manager 22 - Seite 2

Special Maci Naeem Cheema
Exklusive Vorschau zu F1 Manager 22 - Seite 2
Quelle: Frontier Developments

Als Team an die Spitze der Formel 1: Wir durften einer exklusiven Präsentation beiwohnen und bereits reinspielen in den neuen F1-Manager. Preview + Video!

Was hingegen akkurat ist: Neben der offiziellen F1-Lizenz mitsamt allen zehn Rennteams (Mercedes, Ferrari, Aston Martin uvw.) gibt es unzählige echte Formel 2- und Formel 3-Fahrtalente, die sich im Laufe unserer Manager-Karriere verpflichten lassen. Neben den großen und kleinen Stars, also den Fahrern, greifen wir auf einen Pool von diversen Fachkräften zu. Manchmal öffnet das aus strategischer Sicht Türen für uns. Konkurrieren wir beispielsweise mit einem Team wie Alfa Romeo, empfiehlt sich ein Blick auf die Gehaltsliste des italienischen Rennstalls. Wir werben Angestellte dort ab und profitieren von frischem Personal, während unser Gegner Expertise sowie Manpower verliert.

Unser Management-Einfluss geht aber weit über Personalien hinaus. Es ist genauso wichtig, unsere Fabrik intakt zu halten, Investitionen für Upgrades und Technikfortschritte zu überblicken und vieles mehr. In unserer Spiel-Session war es zwar möglich, einige Entscheidungen vor dem großen Baku-Rennen zu managen, der Löwenanteil fokussierte sich aber auf das Rennen - selbst Training und Qualifying wurden vom Computer simuliert.

<strong>F1 Manager 2022 in der exklusiven Vorschau: </strong>Strategie, Stallorder, Sieg? [+Video] (5) Quelle: Frontier Development F1 Manager 2022 in der exklusiven Vorschau: Strategie, Stallorder, Sieg? [+Video] (5)

Mit Planung, Flexibilität und Timing in die Punkte

Wir haben es bereits angesprochen: Ziel ist es, mit dem zweifachen Weltmeister Fernando Alonso und dem französischen Jungtalent Esteban Ocon so viele Punkte wie möglich zu sammeln.

Man muss zwar abwarten, wie stark sich das alles über den Verlauf einer gesamten Saison entfaltet, aber: Der Spielspaß daran - ganz besonders bei kleineren Teams -, sich mit unterschiedlichen Strategien an einen Grand Prix zu wagen, ist enorm! Wir haben uns entschieden, mit beiden Fahrern auf komplett unterschiedliche Strategien zu setzen. Da Fernando Alonso, auch aufgrund seiner Erfahrung, ein echter Meister im Umgang mit Reifen ist, setzten wir beim Urgestein auf eine eher unübliche Reifenstrategie.
Mit Ocon hingegen entschieden wir uns für eine konservative Herangehensweise - sicher ist sicher. Mit den aus dem Qualifying simulierten Startplätzen 11 und 13 müssen wir experimentieren, um auf die begehrten Punkteplätze zu kommen, die erst mit dem zehnten Platz beginnen.

Zu Beginn lief das eher schlecht. Doch dank eines Unfalls von Mick Schumacher - gar nicht mal so unrealistisch! - und einem Safety-Car öffnete sich uns ein wertvolles Zeitfenster. Passenderweise mitsamt einer hervorragenden Streckenposition! Wir ließen also von unseren Strategien ab und versorgten sofort beide Fahrer mit neuen Reifen, wodurch wir gehörig Zeit gutmachen konnten.

Dabei mussten wir die heikle Entscheidung treffen, Ocon mehrfach während des Rennverlaufs im Zaum zu halten. Er bekam von uns die Ansage, nicht gegen Alonso zu kämpfen. Das Risiko war uns aufgrund der abgenutzten Reifen schlicht zu hoch. Außerdem haben wir damit gerechnet, dass Alonso gerade zum Schluss deutlich mehr Kapazitäten hat, die für einen Angriff nach vorne wertvoll sind.

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