Exodus zeigt 20 Minuten Gameplay: Warum es immer stärker an Mass Effect erinnert
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20 Minuten neues Gameplay präsentieren, wohin die Reise von Exodus geht. Das Science-Fiction-RPG setzt auf Entscheidungen, Begleiter und eine große Bedrohung - und erinnert damit immer stärker an Mass Effect.
Entwickler Archetype Entertainment und Publisher Wizards of the Coast haben auf der eben stattgefundenen Future Games Show 2026 im Rahmen des Summer Game Fest 2026 den bislang umfangreichsten Gameplay-Einblick in Exodus gewährt. Rund 20 Minuten Gameplay zeigen nicht nur Kämpfe und Erkundung, sondern vor allem die erzählerischen Ambitionen des Science-Fiction-Rollenspiels, welches nicht nur einmal an die Mass-Effect-Reihe erinnert.
Im Mittelpunkt steht Jun Aslan, ein Weltraum-Schrottsammler mit einer seltenen genetischen Eigenschaft, die ihm den Zugang zu uralter Alien-Technologie der "Celestials" ermöglicht. Genau diese Fähigkeit könnte entscheidend werden, um seine Heimatwelt Lidon vor dem Untergang zu bewahren.
Exodus: Begleiter und Entscheidungen stehen im Mittelpunkt
Der neue umfangreiche Gameplay-Ausschnitt stellt die Charaktere und Beziehungen von Exodus (jetzt kaufen ) in den Fokus. Bereits früh trifft Jun auf Gefährten wie die impulsive Mechpilotin Elise, den erfahrenen Traveler Tom der den skurillen Oktopus-Begleiter Salt. Dialoge und Entscheidungen haben während des Spielverlaufs - ähnlich wie im Vorbild Mass Effect - weitreichende Folgen. So muss der Spieler sich in einer Szene etwa zwischen pragmatischen und moralischen Lösungswegen entscheiden. Die unterschiedlichen Entscheidungen beeinflussen auch die Beziehungen zu den Begleitern, die dann auch entsprechend reagieren.
Die sogenannte Zeitdilatation ist ein weiteres Kernelement von Exodus. Während Reisende im All nur Stunden oder Tage erleben, vergehen auf ihrer Heimatwelt Jahre oder sogar Jahrzehnte. Dieses Konzept, welches klar an Chris Nolans Interstellar erinnert, könnte sich zu einem spannenden erzählerischen Werkzeug entwickeln. Entscheidungen können so ganze Lebenswege und Schauplätze verändern, während der Spieler im Weltall unterwegs ist.
Mass Effect lässt laut grüßen
Gerade spielerisch weist Exodus genügend Elemente auf, die bei mir persönlich Erinnerungen an Biowares große Mass-Effect-Reihe wecken. Die Kombination aus Teammitgliedern, Dialogsystemen, Erkundung fremder Welten, aber auch Kampfdynamik und UI wirken sehr vertraut. Gleichzeitig will Exodus aber auch eigene Akzente setzen. Dazu gehören uralte "Celestials", die mysteriöse Krankkei,t die nur "Fäule" genannt wird, die durch Cybernetik und Bio-Engineering "erweckten" Tierbewohner, die vollständig in die Gesellschaft intergriert, und Juns aufrüstbarer Space-Handschuh, der neue Fähigkeiten für Kampf und Erkundung freischaltet. Ach, und dann ist da noch der geheimnisvolle Weltraum-Cowboy C.C.Orlev, der von Matthew McConaughey gesprochen wird. Wir bleiben gespannt.
Hat euch das neue Gameplay überzeugt oder wirkt Exodus für euch bislang noch zu sehr wie nur ein spiritueller Nachfolger von Mass Effect? Nutzt gerne die angebotene Kommentarfunktion und teilt uns eure Meinung zum Thema mit. Beachtet beim Kommentieren aber bitte die Forenregeln und die allgemeine Netiquette im Internet. Solltet ihr noch keinen Account haben, könnt ihr über eine Registrierung nachdenken, die viele Vorteile mit sich bringt. Unsere Video-Inhalte findet ihr bei Youtube, Instagram und Tiktok.
Quelle: Archetype Entertainment auf Steam
