Ein Elefant irrt sich gewaltig & Wir kommen alle in den Himmel

Test

Eine liebende Frau, zwei reizende Töchter und ein verantwortungsvoller Posten im Ministerium: Für Etienne (Jean Rochefort) könnte das Leben nicht besser laufen. Außereheliche Affären kommen für den äußerst konservativen Familienvater nicht in Frage. Zumindest nicht, bis er die wunderschöne Frau in Rot trifft. Von da an versucht Etienne verzweifelt, sich mit dem Fotomodell zu treffen.

Doch das ist gar nicht so einfach. Erstens kennt er nur den Namen der geheimnisvollen Da-me, zweitens muss er seine Frau Marthe (Danièle Delorme) belügen. "Hilfestellung" bei seinen Annährungsversuchen bekommt Etienne von seinen Freunden.

Die Handlung von "Wir kommen alle in den Himmel" beginnt ein paar Monate nach dem ersten Teil. Etienne ist immer noch glücklich mit Marthe verheiratet. Doch dann entdeckt er in ihrem Mantel ein Bild, auf dem sie einen anderen küsst. In Etienne erwacht die Eifersucht.

Entschlossen versucht er nun, den Konkurrenten ausfindig zu machen. Nebenbei will er mit seinen Freunden Bouly, Daniel und Simon ein Haus auf dem Land kaufen. In ihrem Eifer vergessen die Männer jedoch, das Anwesen genauer unter die Lupe zu nehmen.MS

Fazit

Film-Check: "Ein Elefant irrt sich gewaltig" gibt sich witzig und ist dialoglastiger als die bekanntere US-amerikanische Adaption "Die Frau in Rot". Dem Nachfolge-Streifen mangelt es an Charme und Esprit.
DVD-Fazit: Zwischen Tragikomik und Slapstick stolpert der Protagonist Etienne von einem Malheur zum nächsten: Freunde typisch französichen Humors werden an diesen Filmen ihre Freude haben. Die Technik kann jedoch nicht überzeugen.

Artikel teilen

Per E-Mail versenden

  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 06/2026 PCGH Magazin 07/2026 play5 07/2026 N-Zone 06/2026 Linux Magazin 07/2026 LinuxUser 07/2026 Raspberry Pi Geek 07/2026
    PC Games PC Games Hardware Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk