Doom: The Boardgame

Special

Vor uns liegt ein dunkler Gang, hinter uns ein knurrender Dämon -- und jetzt ist auch noch die Muni alle! Die typische Doom-Atmosphäre können Sie auch am Küchentisch erleben.

Dungeon Keeper

Der Invader-Spieler ist nicht nur Herr über die Monster, sondern fungiert auch als eine Art Dungeon Master. Nur er hat Einblick in das Missionshandbuch. Darin befindet sich einer detaillierte Levelkarte mit allen Bösewichten und Ausrüstungsplättchen. Außerdem enthält es eine Hintergrundstory sowie die Beschreibung, was passiert, wenn die Helden eine Tür öffnen und einen neuen Abschnitt betreten. Erst dann nämlich bekommen sie Gegner, Waffen und Ausrüstung in diesem Teil zu Gesicht.

Bunte Würfelkämpfe

Kommt es zu einem Kampf, treten -- typisch für ein amerikanisches Brettspiel -- bis zu sechs Spezialwürfel in verschiedenen Farben in Aktion. Welche und wie viele Sie in die Hand nehmen dürfen, hängt von der verwendeten Waffe ab: Bei der Pistole z.B. sind's nur ein schwächlicher gelber und grüner, bei der Plasmagun kommen noch ein blauer und roter dazu, und mit der legendären BFG dürfen Sie sogar alle sechs benutzen.

Die Würfel zeigen zweierlei an: Wie viele Felder der Angriff überwindet und welchen Schaden er anrichtet. Ist die Distanz zu groß oder würfeln wir ein »X«, misslingt der Angriff. Ansonsten rechnen wir die Schadenspunkte zusammen und teilen sie durch den Rüstungswert der Figur. Das abgerundete Ergebnis zeigt schließlich an, wie viele »Wunden« der Angriff zugefügt hat. Ein vernichteter Bösewicht fliegt einfach vom Brett; stirbt ein Marine, steigt er eine Runde später wieder ins Geschehen ein. Der Invader darf sich dafür einen »Frag-Punkt« gutschreiben lassen, bei sechs Punkten hat er gewonnen.

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