Donkey Kong Bananza angespielt: Ein Fest für Super-Mario-Odyssey-Fans!

Special Lukas Bohnau
Donkey Kong im Bananenfieber!
Quelle: Nintendo

Auf einem Anspielevent von Nintendo durfte ich mich bereits mehr als drei Stunden in das affenstarke Bananenabenteuer stürzen. Was ihr von Donkey Kong Bananza erwarten dürft, erfahrt ihr in diesem Beitrag!

Challenge Räume á la Donkey Kong Country

Ein echtes Highlight der offenen Levels sind die versteckten Challenge-Räume. Die sind meist durch ein Void-Siegel blockiert, können aber ganz leicht mit Hilfe von Paulines Gesang geöffnet werden. Einige der Zugänge sind im Boden eingelassen, die etwas umfangreicheren, in denen man mehr als nur ein Banandium-Juwel gewinnen kann, finden sich an Wänden. Hier erwarten uns abwechslungsreiche Aufgaben.

Mal müssen wir eine bestimmte Anzahl an Gegnern erledigen, mal ein Gebäude zum Einsturz bringen - fast immer unter Zeitdruck, was je nach Challenge auch mal ziemlich knackig sein kann. Sollten wir scheitern, können wir die Herausforderung aber auch direkt wieder erneut versuchen. Besonders nostalgisch wurde es in dem Challenge-Raum der Waldschicht "Bramble Country". Wie der Name vielleicht schon vermuten lässt, werden wir in einen 2D-Sidescroller-Abschnitt à la Donkey Kong Country katapultiert.

Spätestens dann, wenn wir die ikonische Stickerbrush-Symphony-Melodie aus Donkey Kong Country 2: Diddy's Kong Quest im Hintergrund bemerken, während wir uns von Fass zu Fass schießen lassen, kickt der Nostalgie-Faktor so richtig rein! Ich hoffe sehr, dass dies nicht die einzige Herausforderung ihrer Art war und wir noch mehr von Donkey Kong Country inspirierte Passagen entdecken dürfen!

Klassische Abschnitte á la Donkey Kong Country gibt es ebenfalls zu entdecken! Quelle: Nintendo

Entspannt durch den Untergrund

Der Schwierigkeitsgrad hat mir während meiner Anspielsession keine Probleme bereitet. Ich empfand ihn als angenehm. An manchen Stellen durch die Bananza-Fähigkeiten vielleicht ein wenig zu leicht, aber das hat mich persönlich bei einem Spiel, das hauptsächlich auf Erkundung ausgelegt ist, nicht gestört.

Zu Beginn kann man noch recht blind auf alles einprügeln und muss sich keine Gedanken darüber machen, selbst verletzt zu werden. Das ändert sich jedoch mit der Zeit. In der Waldschicht beispielsweise läuft man bei zu tiefem Graben Gefahr, im Giftschleim zu landen oder sich an Dornenranken zu verletzen.

Donkey Kong verwandelt sich in Kong-Bananza! Quelle: Nintendo Die meisten Gegner im Spiel stellen keine große Herausforderung dar. Meistens reichen ein paar Hiebe mit Donkey Kongs Pranken, um sie außer Gefecht zu setzen. Fliegende Gegner dagegen können wir ganz einfach mit Felsbrocken abwerfen, die wir aus dem Boden herausreißen. Interessant sind die Gold-Skelett-Echsen (so nenne ich sie jetzt mal). Dieser Gegner-Typus kommt am häufigsten vor, legt aber - je nachdem, auf welcher Ebene man ihn antrifft - ein anderes Verhalten an den Tag.

Diese Monster nutzen nämlich ihre Umgebung, um sich daraus einen Panzer zu bauen und Waffen anzufertigen. Im Canyon umgeben sie sich mit dicken Gesteinsbrocken, wohingegen sie im Wald einen dornigen Mantel bevorzugen. Ein kreativer Ansatz, der beim Bekämpfen beachtet werden muss. Hat man jedoch ihre Schwäche herausgefunden, reichen ein paar Treffer aus, um sie zu besiegen. Braucht ihr zu lange, regenerieren sich diese Monster aber auch mit der Zeit wieder und bauen sich einen neuen Panzer auf.

  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 06/2026 PCGH Magazin 06/2026 play5 06/2026 N-Zone 06/2026 Linux Magazin 06/2026 LinuxUser 06/2026 Raspberry Pi Geek 07/2026
    PC Games PC Games Hardware Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk