Der Herr der Ringe - Die Eroberung: Test ist online!

Test Alexander Wenzel

Ein Ring, sie zu knechten, auf ewig zu binden: Erzeugt Die Eroberung dasselbe Suchtpotenzial wie Tolkiens legendärer Fingerschmuck des Bösen?

Der Herr der Ringe - Die Eroberung: Test ist online! Aragorn, Legolas, Gandalf – In der Haut der Mittelerde-Primadonnen haben wir schon gefühlte 498 Mal den dunklen Horden auf die Finger geklopft. Aus diesem Grund schnetzelt ihr euch in Die Eroberung meist als namenloser Krieger durch das Tolkien-Universum. Zur Auswahl stehen die Einheiten Schwertkämpfer, Magier, Bogenschütze und Späher. Während sich die ersten beiden Klassen beinahe überall problemlos einsetzen lassen und sich somit als Allrounder entpuppen, sind Späher und Bogenschützen nur für spezielle Passagen geeignet. Gesagt wird das dem Spieler aber nicht. Blöd!

Das Ziel vor Augen

In den linearen Missionen geht es dann immer der Nase nach. Soll heißen: Ihr kämpft euch bis zum nächsten Kontrollpunkt vor. Dort haltet ihr die Stellung so lange, bis er erobert ist. An diesen Punkten könnt ihr dann je nach Gutdünken den Charakter wechseln oder – vor speziellen Abschnitten – einen Helden spielen. Die sind aber nur stärkere Versionen der Standard-Einheiten und steuern sich auf die gleiche Weise. Sie verfügen über nur drei Grund-Attacken und laden mit wachsender Zahl fallender Gegner eine Energieleiste auf, die fulminante Kampf-Kombos erlaubt. So hüllt sich beispielsweise das Schwert des Kämpfers in Flammen oder der Schütze verschießt stärkere Pfeile.

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