James Gunn angeblich schon wieder am Ende: Wilde Spekulationen um Marvel-Konkurrent DC werfen viele Fragen auf
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Das würde das erneute Ende für den erst neu gestarteten Marvel-Konkurrenten DC bedeuten.
Es geht ein Beben durch die Medienwelt. Warner wird nun nicht von Netflix, sondern von Paramount gekauft. Inklusive der Lizenzen des Marvel-Konkurrenten DC. Um die Zukunft von Supergirl, Superman, dem neuen Batman, Wonder Woman und nicht zuletzt um Filmemacher James Gunn entwerfen Brancheninsider wilde Theorien. Die allerdings gar nicht mal so weit hergeholt klingen und viele Fragen aufwerfen.
Welche Filme von DC und Marvel kommen als Nächstes ins Kino?
Der Reboot des DC Universe war 2025 zwar kein Milliardenerfolg, Superman gelang es dennoch die drei Marvel-Filme Captain America: Brave New World, Thunderbolts und auch The Fantastic Four: First Steps in die Schranken zu weisen. Einen erneuten Triumph auch 2026 zu landen, wird allerdings schwierig.
Am 25. Juni 2026 startet Supergirl in den deutschen Kinos. Das, was man bisher zu sehen bekam, war schon sehr vielversprechend. Am 10. September 2026 folgt mit Clayface ein Batman-Spin-Off, das eher im Bereich des Horrors als im Superhelden-Genre zu verorten ist. Dem gegenüber steht die geballte Marvel-Prominenz.
Am 30. Juli 2026 kehrt Tom Holland als Spider-Man auch in Deutschland zurück auf die große Leinwand. Und am 17. Dezember 2026 kommt es schließlich zum Debüt von Robert Downey Jr. als Bösewicht Doctor Doom. Angeblich sollen sogar zwei der beliebtesten Marvel-Helden in Avengers: Doomsday gleich zu Beginn das Zeitliche segnen. Der Zweikampf mit DC um die Gunst der Zuschauerinnen und Zuschauer könnte allerdings schneller beendet sein, als ursprünglich vermutet.
Rückkehr zu Marvel: Verlässt James Gunn DC schon wieder?
Aktuell wird darüber spekuliert, dass Filmemacher James Gunn bei DC hinschmeißen könnte. Von einem vorzeitig aufgelösten Vertrag ist sogar die Rede. Diese Gedankenspiele kursieren aktuell in einem reichweitenstarken Podcast sowie auf einen beliebten YouTube-Kanal, die sich eingehend mit Hollywood beschäftigen. Folgendes Szenario wäre denkbar:
Der Vertrag von James Gunn als kreativer Kopf von DC bleibt zwar durch den Kauf von Paramount unberührt. Da der Medien-Gigant allerdings mehr als 100 Milliarden US-Dollar in die Akquise von Warner steckt, ist es nicht ganz unwahrscheinlich, dass man zukünftig mitreden will, was in Sachen Superhelden-Filme im Zweikampf mit Marvel passiert. Lässt sich der Filmemacher tatsächlich reinreden und was würde dann passieren?
James Gunn, so die Spekulationen, könnte Man of Tomorrow (also Superman 2) noch fertigstellen und anschließend um die Auflösung seines Vertrages bitten. Doch wie wahrscheinlich ist das überhaupt? Dieses Zukunftsszenario könnte insbesondere dann Realität werden, falls Supergirl floppen sollte. Doch die Spekulationen gehen noch weiter.
Sollte James Gunn tatsächlich bei DC hinwerfen, wäre nicht nur dessen langfristig angelegter Reboot gescheitert, der Regisseur könnte auch zu Marvel zurückkehren. In welcher Funktion? Hier angekommen, wäre er prädestiniert, die Nachfolge von Marvel-Boss Kevin Feige anzutreten, um dem MCU den dringend benötigten frischen Wind einzuhauchen. Vielleicht ja sogar, wie bereits bei DC, ebenfalls mit einem Reboot.
Quelle: Comic Book Movie
