Test der Städtebausimulation Cities XL! In Cities XL findet sich von der Wirtschaftskrise keine Spur: es gibt genug Arbeit für Städteplaner.
Cities XL: Gemeinsam stark
Wenn man es erst einmal geschafft hat, den Wirtschaftskreislauf der Stadt anzukurbeln, wird die Sache zum Selbstläufer und ihr habt nur noch eine überwachende Funktion. Höchste Zeit für die nächste Siedlung! Wie wäre es denn mit einem Bauernkaff, das die Städter mit frischem Nahrungsmitteln versorgt? Oder einem Arbeiternest, in dem man sich um den Nachschub von Holz kümmert? Es liegt alles in euren Händen. Das klingt nun ein wenig kompliziert, doch spätestens im witzigen Tutorial werden alle Fragen geklärt. Alleine machen die 25 abwechslungsreichen Karten Laune, doch erst online im Planetenmodus geht‘s so richtig ab:
Nicht nur, dass man gigantische Städte baut, nein, auch drumherum wird einiges geboten. Mit dem kostenpflichtigen Planetenmodus bekommt der Spieler sein eigenes Universum. Zuerst entscheidet ihr euch für einen Stern, der euren Geschmack trifft – dann wird gesiedelt, was das Zeug hält. Der Witz dabei ist, dass ihr mit den Bürgermeistern der anderen Städte Absprachen treffen und sogar Verträge abschließen könnt. So helfen sich alle Spieler untereinander aus und jeder kann sich auf seine Art spezialisieren. So entsteht auf jedem Planeten ein einzigartiges „Ökosystem“ mit seinem ganz eigenen Reiz. Da auf den Planeten andere Gegebenheiten herrschen und Spieler mit unterschiedlichen Strategien aufeinandertreffen, steht ihr ständig vor neuen Situationen und Herausforderungen. Der Spaß hat allerdings seinen Preis. Hier die Abo-Kosten:
- 1 Monat: 7,99 Euro
- 2 Monate: 12,99 Euro
- 3 Monate: 15,99 Euro
Bevor wir es vergessen: Grundvorraussetzung, um Cities XL spielen zu können, ist eine einmalige Online-Registrierung. Erst danach kann offline im Einzelspielermodus oder online gedaddelt werden.
