Die homosexuellste Spieleserie

Special Katharina Pache

In unserem Special werfen wir einen Blick nach Japan und auf eine absolut bizarre Gameserie.

Samson, Adon und ihr Freund, das heilige Protein. Samson, Adon und ihr Freund, das heilige Protein. Der letzte Teil der (in Japan) erfolgreichen Serie hört auf den klangvollen Namen „Legend oft he Holy Protein“ und erschien für die PS2. Anders als bisher steuert Ihr nicht mehr Samson und/oder Adon, sondern, in der Tat, das heilige Protein. In Form eines kleinen Tropfens ballert Ihr Euch durch die Level. Die beiden muskelbepackten Protagonisten des Vorgängerteils helfen Euch übrigens trotzdem gegen die zahlreichen Gefahren, wie axtschwingende, halbnackte Bauarbeiter. Als Endgegner erwartet Euch unter anderem ein gigantischer Maiskolben.

Zisch: Die Bewohner der Cho-Aniki-Welt schießen gerne weiße Lichtstrahlen durch die Gegend... Zisch: Die Bewohner der Cho-Aniki-Welt schießen gerne weiße Lichtstrahlen durch die Gegend... Insgesamt dürfte es wohl keine andere Serie geben, das so von sexuellen Anspielungen strotzt wie Cho Aniki. Die Zweideutigkeiten beginnen schon bei der Tatsache, dass Samson und Adon weiße Energiestrahlen aus ihren unbehaarten Köpfen schießen. Leider sind alle Teile der Serie nur sehr schwer aufzutreiben. Wir warten schon auf eine Fortsetzung der Abenteuer von Samson, Adon und dem heiligen Protein.

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