Die homosexuellste Spieleserie

Special Katharina Pache

In unserem Special werfen wir einen Blick nach Japan und auf eine absolut bizarre Gameserie.

Nicht vom aufreizenden Hintergrund ablenken lassen! Nicht vom aufreizenden Hintergrund ablenken lassen! Im zweiten Teil der homoerotischen Spieleserie kämpft Ihr im Streetfighterstil gegen Eure Kontrahenten. Natürlich könnt Ihr den glatzköpfigen Samson wieder auswählen. Neu im Kader ist unter anderem Adam, der nackte Typ aus dem halben Meteoriten, ein weibliches, schwebendes Schlachtschiff, das von kleinen unbekleideten Männern bewohnt ist und Botei, einen Hünen, der gerne in seiner pinken und hautengen Rüstung Stretchübungen macht. Spielerisch ähnelt der Titel stark Mortal Kombat oder Street Fighter, wenn auch mit weniger Combos. Umso „liebevoller“ gemacht sind die Hintergründe: eine rosa Blumenwiese, auf der zwei Muskel-Elfen in Tangas posieren und ab und an ein Japaner in Unterhose aufblinkt. Oder die Kirche, in der lila Right-Said-Fred-Verschnitte Kniebeugen machen.

Die wahrscheinlich zweideutigste Attacke in einem Videospiel. Die wahrscheinlich zweideutigste Attacke in einem Videospiel.
Ein weiterer Ableger erschien für den Sega Saturn/die PS2. Anstatt von animierten Figuren wurden für dieses Spiel echte Bilder digitalisiert. Wie im ersten Teil handelt es sich bei diesem Cho Aniki um einen seitwärts scrollenden Shooter. Einer der Bossgegner ist ein nackter Mann (wer hätte das gedacht), dessen Unterkörper von einer Art Roboter bedeckt wird. Seine mächtigste Attacke besteht darin, einen Kerl in einer sehr zweideutigen Form aus einer Röhre seines Unterkörpers fahren zu lassen…

  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 06/2026 PCGH Magazin 06/2026 play5 06/2026 N-Zone 06/2026 Linux Magazin 06/2026 LinuxUser 06/2026 Raspberry Pi Geek 07/2026
    PC Games PC Games Hardware Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk