Catizens im Early-Access-Check: Siedler statt Stray - Seite 2
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Katzen-Content geht immer, oder? Siedlungssimulationen gibt es wie Sand am Meer, doch eine mit Katzen gab es bisher so noch nicht. Das Entwickler-Studio Badopticsgames füllt daher das Loch in unserem Leben, das nur auf ein Katzen-Aufbauspiel gewartet hat. Was Catizens zu bieten hat? Hier ist der Early-Access-Check.
Die einzigen Bewohner, die jede Ressource abbauen können, sind die, die keinen Beruf erlernt haben. Ein Beispiel: Ritter sind zum Kampf da. Sie können zwar Ressourcen transportieren, aber sie bauen selbst nichts ab. Es ist also sinnvoll, immer eine Gruppe an "Arbeiterkatzen" zu haben, die für euch Holz, Steine und Gold abbauen. Eure gelernten Profis wachsen dafür mit ihren Aufgaben.
Es gibt ein EXP- und Levelsystem; bei jedem Anstieg gewinnt euer Kätzchen an Stärken und erhält einen Skillpoint, den ihr in einem Skilltree ausgeben könnt. Eine einzelne Katze kann jedoch nicht alle Skills im Tree erlernen. Ihr müsst also planen, wie viele Profis ihr braucht, auch deswegen, weil etwa bestimmte Gebäude, wie die Kneipe, nur durch den Skilltree freischaltbar sind.
In Catizens ist es außerdem wichtig, dass ihr die Charaktereigenschaften eurer Katzen auf die Arbeiten, die ihr ihnen gebt, abstimmt. Eine ängstliche Katze sollte kein Ritter werden, denn sie wird bei jeder Konfrontation mit Gegnern das Weite suchen. Ansonsten arbeiten eure Katzen relativ autonom.
In diesem Artikel
Welche Katze hättet ihr denn gerne?
Ritter schützen eure Katzen-Gesellschaft vor Gegnern wie Wildschweinen, Wölfen und Untoten, Landwirte bestellen die Felder, ohne, dass ihr ihnen dazu den Befehl erteilen müsst. Generell ist die KI gut eingestellt - die Katzen sammeln auch von sich aus Ressourcen - zumindest so lange, wie es mit ihrer Stimmung und ihren Eigenschaften konformgeht. Eine faule Katze wird seltener arbeiten als eine fleißige.
Je nachdem, wie populär eure Stadt ist, bekommt ihr immer neue Anfragen zufällig generierter Katzen. Hier könnt ihr euch passende Bewohner aussuchen. Braucht ihr eine Katze, die besonders gut mit Pflanzen umgehen kann für euer Farmland? Aber was ist, wenn sie wasserscheu ist und nicht gerne im Regen arbeitet? Manchmal ist es schwierig, die perfekten Anwärter*innen zu finden. Geduld ist also wichtig.
Des Weiteren können eure Profis Lehrlinge ausbilden, damit ihr immer eine gewisse Anzahl an Rittern oder Landwirten habt, um eure Siedlung am Laufen zu halten. Jedoch müsst ihr auch hier darauf achten, dass sich die Katzen untereinander verstehen. Wie im echten Leben werden manche Bewohner*innen sich einfach nicht mögen, da ihre Persönlichkeiten zu unterschiedlich sind.
Quelle: PC Games
Klein, aber fein ist die Auswahl an Gebäuden. Das Studio steckt noch tief in der Entwicklungsphase.
Wie in jeder Siedlungssimulation verfügt auch Catizens über eine gewisse Anzahl an wichtigen Gebäuden: Wohnhäuser, Märkte, Badehäuser - auch wenn diese nicht der Favorit der meisten Katzen sind. Darüber hinaus gibt es Infrastruktur wie Lagerhäuser und Wege, damit sich eure Siedler schnell von A nach B bewegen können und Felder für die Nahrungsversorgung, falls Wild und Fisch knapp werden.
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