Catherine für Xbox 360 und PS3 im Test: Vincent hat Angst! Davor, den Kinderwunsch seiner Freundin Katherine zu erfüllen. Davor, dass seine Affäre mit der jüngeren Catherine herauskommt. Davor, dass er einschläft und wieder diese schlimmen Albträume erlebt ... In Japan war das außergewöhnliche Puzzle-Adventure ein Riesenerfolg - ob Catherine auch unseren Geschmack trifft, lest ihr im Test!
Das hat uns beim Test von Catherine nicht gefallen:
Adventure-Part mit zu wenigen Interaktions-Möglichkeiten
Aus Sicht eines Adventure-Fans bietet Catherine zu wenig. Im Grunde beschränkt sich dieser Part auf die allabendlichen Besäufnisse mit seinen Freunden in der Bar "Streunendes Schaf". Ihr beantwortet SMS-Nachrichten, labert mit den Kumpels oder mit anderen Bar-Besuchern und vertreibt euch die Zeit am Spielautomaten. Informationen zieht ihr zudem aus Dialogen in den Albtraum-Sequenzen. Doch Rätsel lösen, unterschiedliche Schauplätze durchstöbern oder dergleichen - Fehlanzeige.
Wenige Schauplätze
Insgesamt beschränkt sich das Spiel auf wenige Schauplätze: Vincents Bude, Restaurant, Sushi-Laden, Firmen-Toillette, Bar. Die Locations wiederholen sich in stetiger Reihenfolge und versetzen euch zudem meist nur in die Rolle des Zuschauers.
Puzzles mit zu wenigen Checkpoints
Frustgefahr besteht in den Puzzle-Abschnitten auch auf Grund der geringen Anzahl an Checkpoints. Sogar auf dem niedrigsten Schwierigkeitsgrad kann man schon mal eine halbe Stunde damit verbringen zum nächsten Speicherpunkt hochzukommen. Als Gelegenheits-Puzzler beißt man da schon mal vor Wut in seinen Controller.
