Test/Review: Brothers in Arms - Hell's Highway

Test Andreas Szedlak

Lang war der Weg in die holländische Kriegshölle. Inzwischen sind wir dort angekommen und haben das Spielspaß-Thermometer ins Feuer gehalten.

Test/Review: Brothers in Arms - Hell's Highway Die Klangkulisse enttäuscht. Wenn wir uns im Starkregen durch Holland bewegen, wollen wir dies auch akustisch erleben und nicht leisem, kaum wahrnehmbarem Rieseln lauschen. Weiteres Beispiel: Stehen wir in einem brennenden Haus, hört sich dies an, als würde neben uns ein kleines Lagerfeuer vor sich hin fackeln – enttäuschend! Dazu kommen wenige, sich ständig wiederholende Ausrufe der deutschen Wehrmacht-Soldaten, die bereits nach kurzer Zeit anfangen zu nerven.

Test/Review: Brothers in Arms - Hell's Highway Wer nach rund acht Stunden Kampagne länger in Holland bleiben möchte, darf sich auf sechs Mehrspieler-Karten austoben. Bis zu 20 Hobby-Soldaten können ihre Bleikugeln verspritzen oder brachiale Panzergefechte veranstalten. Die Modi-Auswahl ist allerdings so vielfältig wie die Farbvariationen einer holländischen Wiese: es gibt nur ein Team-Deathmatch!

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