Test/Review: Brothers in Arms - Hell's Highway

Test Andreas Szedlak

Lang war der Weg in die holländische Kriegshölle. Inzwischen sind wir dort angekommen und haben das Spielspaß-Thermometer ins Feuer gehalten.

Test/Review: Brothers in Arms - Hell's Highway Dies liegt zum einen daran, dass die Gesichter der Figuren zwar detailliert gestaltet sind und selbst Sommersprossen oder Bartstoppeln offenbaren, doch leider sind sie kaum animiert. Außer Mundwinkel, Augen und Stirnhöhle bewegt sich nichts. Zudem agieren die englischen Sprecher in unserer Testversion recht emotionslos. Die Hoffnung, dass die deutsche Synchronisation besser ausfällt, ist gering – es wäre eine Ausnahme.

Um uns herum

Test/Review: Brothers in Arms - Hell's Highway Quelle: Ubisoft Ob sattgrüne Wiesen oder brennende Ruinen, die niederländische Kriegsumgebung ist ansehnlich und authentisch gestaltet, bietet zudem klasse Lichteffekte. Als wegweisend oder detailverliebt lässt sich die Grafik allerdings nicht bezeichnen. Was stört: In den Cut-Scenes werden Texturen teilweise ein bis zwei Sekunden zu spät auf die Objekte gelegt. Sogar bei der PlayStation-3-Version tritt dieses Phänomen auf, obwohl das Spiel hier vor dem ersten Start 4,8 GByte an Daten auf die Festplatte schaufelt. Die meiste Zeit läuft das Kriegsabenteuer flüssig. An manchen Stellen, zum Beispiel in Gebäuden, treten allerdings kleinere Ruckler auf.

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