Special: Urban Legends - von Bigfoot bis Zelda

Special Katharina Pache

Was ist dran, an den nie aussterbenden Gerüchten der Spielewelt? Kann man Aerith in FF7 wirklich wiederbeleben? Ein Handtuch hilft gegen den Ring of Death?

Atari

Gerücht: In der Wüste von New Mexico liegen Millionen von Atari-Cartridges vergraben.

Status: Wahr!

Im Jahr 1983 laufen die Geschäfte für Atari nicht besonders gut. Starke Konkurrenz (Coleco, Mattel) und miese Verkaufszahlen hinterlassen ein dickes Loch im Geldbeutel. Das Software-Portfolio von Atari lässt stark zu wünschen übrig: die Mega-Gurke E.T. bleibt wie Blei in den Regalen liegen. Nicht verkaufte (und von verärgerten Käufern zurückgegebene) Spiele werden in Ataris Lagerhaus in El Paso, New Mexico gekarrt. Was dann geschieht, hört sich verrückt an, wurde aber unter anderem von der New York Times bestätigt: Atari mieten eine Fläche in der Wüste an, walzen die Spiele (etwa 10 Millionen) platt und versiegeln sie in Beton. Dort liegen sie nun seit über 20 Jahren.

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Hier seht ihr ein Video-Review vom grottigen E.T. Ab 2:16 seht ihr die Spielgrafik!

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