Ohne diese Spiele wären viele Konsolen nicht das, was sie heute sind. Wir zeigen euch die besten System-Seller für alle Plattformen!
Mit Diablo ließ Blizzard 1997 ein Hack & Slay vom Stapel, das simpel und zugleich fesselnd war. Man startet als Zauberer, Nah- oder Fernkämpfer im Dorf Tristram und hatte von da an den Auftrag, dem Bösen ein Ende zu bereiten.
Durch das Töten von Monstern auf dem Weg zum Höllenfürst selbst steigt man Level auf und verbessert so seine Charakterwerte. Gegenstände verbessern die Werte des Helden und kommen in unterschiedlichen Qualitätsstufen daher.
Zwar stieg man eigentlich nur immer weiter in die Tiefe hinab, um dem Teufel den Garaus zu machen und durchlief so 16 Dungeons, doch das Sammeln von Gegenständen übte auf viele Spieler einen großen Reiz aus.
Im Jahr 2000 war es wieder soweit; Diablo und seine Schergen wüteten aufs Neue im Diesseits. Zwar waren die Fertigkeiten jetzt für jede Klasse festgelegt, dafür gab es aber recht viele von ihnen. Auch die Heldentruppe wurde noch weiter verstärkt. Ein Jahr später folgte das Add-On Lord of Destruction. Diese Erweiterung brachte neben zwei neuen Charakterklassen einen komplett neuen Akt mit vielen Dungeons.
In Diablo 2 nutzte Blizzard ein System, mit dem durch die zufällige Zusammensetzung verschiedener Attribute nahezu unendlich Gegenstände im Spiel generiert werden konnten. Zusätzlich dazu durfte der Spieler selbst seine Gegenstände durch Edelsteine, Runen und Juwele verbessern. Kein Wunder, dass sich die Titel aus der Diablo-Reihe schon um die elf Millionen Mal verkauft haben, denn bis heute zieht der Sammeltrieb viele Spieler in seinen Bann.
Derzeit arbeitet Blizzard an Diablo 3. Wir werden den Action-Titel mit dem hohen Suchtfaktor wohl frühestens 2011 zu Gesicht bekommen. Neben einer besseren Grafik verspricht der dritte Teil überarbeitete Charakterklassen und viele neue Gegenstände ...
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