Der Kampf um die Medaillen hat begonnen! Wir verraten euch, ob das offizielle Spiel zu den Olympischen Sommersspielen 2008 auf Goldkurs liegt.
Vorschau/Preview: Bejing 2008
Daran hat sich auch in Beijing nichts geändert. In den meisten Disziplinen gilt es durch gleichmäßige Rechts-Links oder Kreisbewegungen möglichst schnell die Kraft bzw. Geschwindigkeitsanzeige zu füllen. Während ihr in den Laufdisziplinen zusätzlich eure Ausdauer im Blick haben solltet, müsst ihr in den Wurf und Sprungsportarten den idealen Winkel erwischen oder bei Schwimmwettbewerben im richtigen Moment eine punktgenaue Wende einleiten. Um keine Kraft bzw. Geschwindigkeit zu verlieren wird kurz vor Absprung oder Abwurf eine praktische Temposperre aktiviert. Damit sollte der Weg für Olympiarekorde frei sein.
Doch während die Steuerung in einigen Disziplinen wie Turmspringen, Schnellfeuerpistole, Ringe oder Hammerwerfen glänzend funktioniert und sich erfrischend von der Konkurrenz abhebt, gibt es leider auch einige Totalausfälle wie den Kajakwettbewerb und ein dutzend kleinerer Schwächen. Beim Speerwerfen gerät das Einstellen des Winkels per Analogstick beispielsweise zur reinen Glückssache und beim Turmspringen passt der angegebene Schwierigkeitsgrad nicht zum tatsächlich ausgeführten Sprung.
Hand in Hand
Statt in Beijing 2008 als einzelner Athlet anzutreten, übernehmt ihr die Führung des gesamten National-Kaders inklusive rudimentärer Coaching-Funktionen. Für Bestleistungen wie ein Platz auf dem Treppchen winken am Ende eines Wettkampftages wertvolle Punkte. Diese verteilt ihr nicht nur auf Attribute wie Präzision, Ausdauer, Kraft, Agilität oder Geschwindigkeit, sondern beseitigt dadurch auch die Müdigkeit eures Teams.
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