Jetzt im Handel! Da fliegen die Fetzen – und alles andere ebenfalls! Die Battlefield: Bad Company sprengt so ziemlich alles weg, was nicht niet- und nagelfest ist! Hier unser Test!
Kugelhagel
Test/Review: Battlefield - Bad Company
Neben alldem agiert der Mehrspielermodus nur noch in einer Nebenrolle. Wer das Multi-player-Vergnügen aus den Vorgängern zu schätzen gelernt hat und nun erwartet, einen vergleichbaren Battle-Modus vorzufinden, sollte sich warm anziehen. Denn die Mehrspieler-Variante besteht lediglich aus dem Goldrush-Modus, einer Art Deathmatch. 24 Spieler dürfen sich online auf insgesamt acht Maps gegenseitig die Köpfe wegschießen.
Das war‘s. Für alles andere hat die Entwicklungszeit scheinbar nicht mehr ausgereicht. Allerdings verspricht DICE, zusätzliche Inhalte über die nächsten Monate verteilt zum Download anzubieten. Die erste Bereicherung soll der zusätzliche Spielmodus Total Conquest darstellen, an dem die Schweden bereits fleißig tüfteln. Für eingefleischte Battlefield-Veteranen ist das gewiss eine herbe Enttäuschung, über die trotz der im Großen und Ganzen spaßigen Kampagne nicht hinweggesehen werden kann!
Anders, aber gut
Test/Review: Battlefield - Bad Company
Aus technischer Sicht brilliert Battlefield: Bad Company zwar nicht, überzeugt aber durchaus. Die teilweise extrem weitläufigen Areale mit ihren vielen zerstörbaren Objekten, Fahrzeugen und NPC-Bots begeistern durch ihren hohen Detailgrad. Auch die hübschen Texturen und die flüssigen Charakteranimationen der wild umherballernden Soldaten gefallen. Bäume und Gräser, die sich natürlich im Wind wiegen, machen die Spielwelt lebendig. Musikalisch verweilt Bad Company auf gewohnt solidem Niveau, dafür trumpft die Soundkulisse – idealerweise im 5.1-Heimkino – ganz groß auf.
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