Avatar: Frontiers of Pandora - es ist blau und sieht gut aus - alle Infos zum Blockbuster-Game!
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In unserer Vorschau zu Avatar: Frontiers of Pandora erfahrt ihr, was wir während einer Präsentation im Rahmen von Ubisoft Forward zum Spiel erfahren haben.
Bei seiner Reise durch die Western Frontier trifft unser Protagonist auf verschiedene Clans der Na'vi, deren Vertrauen es zu gewinnen gilt. Gelingt uns das, belohnen uns die Stämme mit wertvollen Lektionen in Na'vi-Kultur, was auch eng mit bestimmten Gameplay-Features verknüpft ist. So lernen wir von einem Clan, wie wir unseren eigenen Ikran zähmen und reiten können. Die fliegenden Wesen sind eines der Hauptfortbewegungsmittel auf Pandora und die Na'vi gehen meist eine enge Bindung zu ihrem persönlichen Ikran ein. Entsprechend werden wir im Spiel unser Reittier individuell gestalten, ausrüsten und sogar benennen können. Bei einem anderen Clan erlernen wir die Geheimnisse des Ressourcensammelns und des Handwerks. Allerdings rennen wir dazu nicht wie wild durch die Spielwelt und heben alles auf, was nicht Niet- und Nagelfest ist.
Die Entwickler wollen im Handwerkssystem widerspiegeln, dass die Na'vi im Einklang mit der Natur leben. Sie entnehmen ihr nur das, was sie wirklich brauchen. Entsprechend müssen wir als Spieler auch darauf achten, wie wir uns bestimmte Rohstoffe aneignen. Das soll direkten Einfluss auf die Qualität der gesammelten Materialien haben, was sich wiederum auf die Qualität des hergestellten Gegenstands auswirkt.
Ein sehr interessantes Konzept, das ohne eigene Spielerfahrung aber noch nicht so ganz greifbar ist.
Aber natürlich leben wir auf Pandora nicht nur friedlich vor uns hin, basteln Gegenstände und fliegen durch die Lüfte. Der Planet ist ein gefährlicher Ort und mit der Rückkehr der RDA gibt es einen direkten Feind, dem wir uns immer wieder stellen müssen.
Vor allem, da der Anführer der Menschen in der Western Frontier es ganz besonders auf unseren Protagonisten abgesehen hat. Um uns zu wehren, stehen verschiedene Kampfstile zur Verfügung. Durch seine Ausbildung unter den Menschen, kann unser Protagonist ihre Waffen wie Sturmgewehre, Schrotflinten und gar Panzerfäuste nutzen.
Das ist das eher laute und brutale Vorgehen. Als Na'vi stehen uns aber natürlich auch die traditionellen Waffen der Eingeborenen wie Bögen zur Verfügung. So lässt es sich auch lautloser agieren.
Wir können uns zwar noch nicht so ganz vorstellen, wie Stealth mit einem drei Meter großen Wesen in Umgebungen, die für die deutlich kleineren Menschen gebaut sind, funktionieren soll, aber die Entwickler versichern uns, dass auch das eine Möglichkeit ist.
Quelle: Ubisoft
Avatar: Frontiers of Pandora - Vorschau mit spannenden Ersteindrücken (6)
Sieg der Natur
Der Kampf gegen die RDA soll nicht nur Fassade sein. Unser Kampf um Pandora soll sich auch sichtbar auf die Umgebung auswirken. Wenn wir einen Außenposten der Menschen einnehmen und von allen Besatzern befreien, erlauben wir dem Planeten, sich zu heilen und wieder zu erblühen.
Da soll nach einiger Zeit auch direkt zu sehen sein, wie die Natur die verlassenen Bauten der Menschen überwuchert und sich das Land zurückerobert.
Das ist ebenfalls einer der Bausteine im Ziel der Entwickler den Spieler wahrhaftig in die Welt von Pandora und das Leben eines Na'vi eintauchen zu lassen. Zusammen mit der Ego-Perspektive, dem interessanten Ansatz beim Crafting, der engen Bindung zum eigenen Flugtier und vielem mehr, ist das Potenzial für diese Immersion auf jeden Fall zu erkennen.
Dass das Spiel, das in der hauseigenen Snowdrop-Engine entwickelt wird, dabei auch noch wunderschön aussieht, ist hilft natürlich auch.
Zwar haben wir während der Präsentation noch nicht viel von der eigentlichen offenen Spielwelt gesehen, die gezeigten Landschaften und Schauplätze machten aber bereits einen hervorragenden Eindruck. Gefreut hat uns zudem, dass wir trotz First-Person-Perspektive unseren individuell erstellten Charakter häufig genug auch zu sehen bekommen. Sei es beim Reiten oder in Zwischensequenzen.
In der Theorie klingt das also alles schon sehr vielversprechend, was die Entwickler von Massive Entertainment hier zusammengeschraubt haben. Wir sind gespannt, ob es sich auch nach einem spaßigen Erlebnis anfühlt, sobald wir endlich selbst einmal Hand anlegen dürfen.
Avatar: Frontiers of Pandora wird von Massive Entertainment in Schweden mit Hilfe der Snowdrop-Engine entwickelt. Publisher und Vertreiber ist Ubisoft. Das Spiel soll am 7. Dezember 2023 für PC, Playstation 5 und Xbox Series S/X erscheinen. Informationen über mögliche Editionen und Preise gibt es bisher nicht. Solltet ihr noch Fragen zum Spiel haben, stellt sie uns gerne in den Kommentaren. Wir versuchen, soweit uns das mit unserem bisherigen Wissen möglich ist, zu antworten.