Avatar: Frontiers of Pandora - Werde zum Na'vi - Spannende erste Eindrücke zum Spiel
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In unserer Vorschau zu Avatar: Frontiers of Pandora erfahrt ihr, was wir während einer Präsentation im Rahmen von Ubisoft Forward zum Spiel erfahren haben.
Vor sechs Monaten lief Avatar: Way of the Water mit überwältigendem Erfolg in den Kinos und katapultierte den Streifen in die Spitzengruppe der erfolgreichsten Filme aller Zeiten. Eine Liste, die sein Vorgänger auch heute noch anführt. Da ist es durchaus verwunderlich, dass es bisher kaum Versuche gegeben hat, dieses Universum auch für Videospiele zu nutzen. Die erste vielversprechende Umsetzung seit Langem ist Avatar: Frontiers of Pandora von Ubisoft. Ein Spiel, das bereits seit einigen Jahren beim schwedischen Studio Massive Entertainment in der Entwicklung ist. Bereit 2017 kündigten die Macher von The Division an, ein Projekt im Universum von James Camerons Filmen anzugehen. Offiziell vorgestellt wurde der Titel mit einem Trailer während der E3 2021. Nun rückt die Veröffentlichung endlich näher.
Am 7. Dezember wollen uns die Macher von Ubisoft in die Welt der Na'vi eintauchen lassen. Einen ersten Eindruck von dem, was uns dabei erwartet, konnten wir jetzt erstmals im Rahmen von Ubisofts Forward-Event bekommen. Leider war das Spiel noch nicht anspielbar, aber in einer Präsentation stellten uns Creative Director Magnus Jansen und Game Director Ditte Deenfeldt ihre Vision für Avatar: Frontiers of Pandora vor.
Pandoras Westen
Bevor es jedoch ans Eingemachte ging, hatten die Entwickler noch eine Botschaft von niemandem Geringerem als James Cameron für uns.
Der Avatar-Regisseur ist offenbar bestens über die Entwicklung des Spiels im Bilde und zeigte sich begeistert von der Möglichkeit für Spieler in aller Welt schon bald aktiv in die von ihm geschaffene Welt eintauchen zu können.
Quelle: Ubisoft
Avatar: Frontiers of Pandora - Vorschau mit spannenden Ersteindrücken (5)
Wie uns später auch die Entwickler noch einmal bestätigten, gibt es bei der Realisierung des Spiels eine sehr enge Zusammenarbeit zwischen Massive Entertainment, Camerons Produktionsfirma Lightstorm Entertainment und Disney.
Mit dem Selbstbewusstsein, die Unterstützung des Avatar-Schöpfers im Rücken zu haben, betrat indessen schließlich Creative Director Magnus Jansen die Bühne, um uns zu erklären, was Frontiers of Pandora nun genau für ein Spiel ist.
Es handelt sich um ein First-Person-Action-Adventure mit einer offenen Spielwelt und einem starken Fokus auf seiner Handlung. Die gesamte Geschichte kann dabei entweder als Einzelspieler oder zu zweit im Koop-Modus erlebt werden.
Das Spiel versetzt uns an die sogenannte Western Frontier, einen gänzlichen neuen Kontinent, den es in den Filmen bislang nicht zu sehen gab. Hier bekommen wir es mit einer großen Vielfalt an neuen Charakteren, aber auch aus der Vorlage bekannten Problemen zu tun.
Auch an der Western Frontier hat die Resources Development Administration, kurz RDA, gewütet, um Pandora seiner natürlichen Ressourcen zu berauben. So kommt es auch hier zum unweigerlichen Konflikt zwischen einheimischen Na'vi und den eindringenden Menschen.
Wir als Spieler schlüpfen in die Rolle eines individuell erstellbaren Na'vi-Charakters. Unser Protagonist wurde als Kind noch vor den Ereignissen des ersten Avatar-Films von der RDA entführt und zusammen mit anderen Na'vi-Kindern in der Welt der Menschen aufgezogen. Dabei erlernte unser Held den Umgang mit der Technik der Menschen, deren Lebensweise, aber so gut wie gar nichts von seiner eigenen Kultur.
Als die Ereignisse des ersten Films ihren Lauf nehmen und die RDA gezwungen ist, den Planeten zu verlassen, sollen die Na'vi im Dienste der RDA eigentlich umgebracht werden. Wir werden jedoch von einem Lehrer, der uns retten will, in Kälteschlaf versetzt. Aus diesem erwachen wir 15 Jahre später und stolpern in eine Welt, die zwar unsere Heimat, aber zugleich ziemlich fremd ist.
Kind zweier Welten
Fortan ist der Protagonist darum bemüht, seine eigene Kultur zu entdecken und wieder Teil der Na'vi-Gesellschaft zu werden. Die Reise des Protagonisten, die Verbindung zu seiner Herkunft wiederherzustellen ist das, worum sich in Avatar: Frontiers of Pandora (jetzt kaufen / 26,99 € ) alles dreht. Und natürlich ist die RDA zurück.
Als Kind beider Welten stehen wir also auch im Zentrum des erneut aufflammenden Konflikts zwischen Na'vi und Menschen. Für einen Einblick in das Gameplay und die Features des Spiels, betritt nun Game Director Ditte Deenfeldt die Bühne.
Sie erklärt uns zunächst, welche coole Vorteile es mit sich bringt einen Na'vi zu spielen. Die drei Meter großen Eingeborenen von Pandora verfügen über übermenschliche Stärke, ein widerstandsfähiges Skelett und erhöhte Sinneswahrnehmungen.
Bildergalerie
Ein wichtiger Aspekt ist auch ihre enorme Beweglichkeit, die für die Fortbewegung in der Spielwelt von entscheidender Bedeutung ist. In den kurzen Gameplay-Ausschnitten, die wir dazu zu sehen bekommen, erinnert uns das, auch durch die Ego-Perspektive, ein wenig an die agile Fortbewegung in Mirror's Edge.