Assassin's Creed Shadows treibt mit Intel-Power die Anvil-Engine zu Höchstleistungen - Neue Infos zur PC-Version
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Die Entwickler von Ubisoft haben einen neuen Trailer und ein Q&A zu den PC-Features und der Anvil-Engine von Assassin's Creed Shadows veröffentlicht.
Eigentlich sollte Assassin's Creed Shadows in dieser Woche erscheinen, und ich hatte mich Anfang des Jahres auch darauf vorbereitet, den großen Teil des Februars im virtuellen Japan zu verbringen. Nun dauert es aber noch einen Monat, bevor ich mit Yazuke und Naoe aufbrechen kann. Die durch die Verschiebung gewonnene Zeit nutzen die Entwickler von Ubisoft auch, um Spieler mit weiteren Details zu versorgen.
Heute haben die Macher einen neuen Trailer sowie ein Q&A veröffentlicht, in denen es sich um alle wichtigen Features und Fragen rund um die PC-Version des Action-Rollenspiels dreht. Zusätzlich stellt das Team die Verbesserungen vor, die sie an ihrer hauseigenen Anvil-Engine für den neuesten Teil der Assassin's-Creed-Reihe vorgenommen haben. Ich habe mir die verschiedenen Informationen einmal angeschaut.
Mit Intel-Power zur Grafik-Pracht
Am deutlichsten werden die Verbesserungen der Engine für mich in dem neuen dynamischen Wetter- und Jahreszeiten-System, das Landschaften und Vegetation immer wieder in neuen Stimmungen erstrahlen lässt. Das macht auch der neue PC-Trailer noch einmal beeindruckend deutlich.
Dafür sorgen auch die tollen Wind- und Partikel-Effekte. Auch die Zerstörbarkeit der Umgebung wird noch einmal demonstriert. Um all diese Pracht, besonders auf dem PC, so gut es geht zur Geltung zu bringen, haben die Entwickler sehr eng mit Intel zusammengearbeitet. So wird die Performance des Spiels für Intel Core Ultra Prozessoren optimiert.
So nutzt Assassin's Creed Shadows (jetzt kaufen 49,85 € ) auch Intels KI Xess 2 Support und darüber hinaus aber auch alle bekannten Upscaling- und Frame-Generation-Technologien. Apropos Framerate: Für die Bildwiederholrate wird es auf dem PC keine Begrenzung geben. Sehr erfreulich für Besitzer von Monitoren mit eher ungewöhnlichen Formaten ist die Unterstützung von Ultra-Wide-Auflösungen.
Sehr nützlich finde ich bei solch grafisch aufwendigen Spielen immer, ein direkt ins Spiel integrierter Benchmark, der mir hilft meine optimalen Einstellungen zu finden. Auch in Assassin's Creed Shadows wird ein solcher enthalten sein.
Doch die PC-Features enden nicht bei der Grafik. So lässt sich mit umfangreichen Interface-Optionen das Spielerlebnis individuell anpassen. Bei der Steuerung werden neben Maus und Tastatur natürlich auch Controller unterstützt. In beiden Fällen lassen sich die Spielfunktionen frei belegen. Einen kurzen Eindruck von alledem bekommt ihr nachfolgend im neuen PC-Trailer zu Assassin's Creed Shadows.
Systemanforderungen von Assassin's Creed Shadows
Ein paar Fragen, die sich auch mir nach dem Trailer ergeben, haben die Entwickler direkt in einem Q&A beantwortet. Dabei dreht sich nicht alles nur um die PC-Version. So wird zum Beispiel klargestellt, dass das Spiel auf PS5 und Xbox Series X in 60 FPS mit 2160p upscaled gespielt werden kann.
Was mich in dem Zusammenhang persönlich jetzt noch interessieren würde, ist welche Verbesserungen es auf der PS5 Pro noch gibt. Darauf geht das Team aber nicht ein.
Doch zurück zum PC. Im Rahmen des Q&A wurden auch die Systemanforderungen für Assassin's Creed Shadows noch einmal klar dargelegt. Dabei unterscheiden die Macher verschiedene Formen von Raytracing und Anforderungsstufen. Für die extremsten Einstellungen mit Extended Ray Tracing, Ultra-Einstellungen, nativer 4K-Auflösung und 60 FPS wird ein Intel Core i7 13700K oder ein AMD Ryzen 7 7800X3D als Prozessor empfohlen.
Als Grafikkarte solltet ihr für diese Einstellungen mindestens eine GeForce RTX 4080 oder eine 4090 verbaut haben. In allen Fällen werden zudem 16 GB RAM empfohlen. Eine SSD ist außerdem zwingend erforderlich. Einen genauen Überblick zu den Systemanforderungen seht ihr auf der nachfolgenden Grafik.
Quelle: Ubisoft
Neben der grafischen Qualität werden auch Optionen für weitere optische Anpassungen zur Verfügung gestellt. Eine für mich sehr wichtige Einstellung ist immer die Möglichkeit, Motion Blur abzuschalten. Diese Option ist ebenso an Bord wie ein FOV-Slider, der von 85 bis 115 Prozent eingestellt werden kann.
Was es, zumindest zu Release, nicht geben wird, ist eine Kompatibilität mit dem Steam Deck. Valves Handheld-PC erfüllt nicht die Mindestanforderungen des Spiels. Für Steam-Käufer ebenfalls interessant: Es wird kein zusätzlicher Ubisoft Connect Launcher benötigt. Einen Account, den ihr mit eurem Steam verknüpfen müsst, ist aber dennoch nötig. Das sehr ausführliche Q&A mit allen weiteren Informationen über die Technik von Assassin's Creed Shadows könnt ihr auf der Webseite von Ubisoft nachlesen.
