Kommt mit uns auf eine virtuelle Tauchfahrt durch polynesische Korallenriffe. Wir haben die Asia-Version der virtuellen U-Boot-Safari getestet!
So spielt sich Aquanauts Holiday
Aquanaut's Holiday (4)
Das Spielprinzip ist relativ einfach. Ihr steuert ein kleines U-Boot aus der Ego-Perspektive, entdeckt unterschiedlichste Fischarten, Fossilien, rätselhafte Steinformationen, versunkene Tempel, gekenterte Schiffe und so weiter. Allerdings könnt ihr nicht sofort das komplette Atoll erkunden, sondern nur die hellen Bereiche der Karte.
Um die abgedunkelten Teile freizuschalten, müssen so genannte Sonobuoys (Sonar-Bojen) gefunden und mit Batterien bestückt werden. Ist so eine Boje aktiviert, vergrößert sich jedes Mal der Radius, den ihr bereisen dürft. Ist unserer Meinung nach etwas unglücklich gelöst, weil ihr dadurch immer wieder auf unsichtbare Barrieren stoßt. Ihr seht etwa ein versunkenes Schiff am Grund liegen und steuert darauf zu. Weil das Schiff aber im abgedunkelten Bereich der Karte liegt, erscheint ein Warnhinweis auf dem Screen und ihr werdet am weitergleiten gehindert. In der Story wird dieser seltsame Zustand so erklärt: Magnetische Felder in diesem Teil des Meeres machen eine normale Navigation unmöglich. Darum könnt ihr euch nur mit Hilfe aktivierter Bojen zurechtfinden oder so ähnlich. Na ja...
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