Aquanaut's Holiday: Hidden Memories - Test des PS3-Geheimtipps

Test Ahmet Iscitürk

Kommt mit uns auf eine virtuelle Tauchfahrt durch polynesische Korallenriffe. Wir haben die Asia-Version der virtuellen U-Boot-Safari getestet!

Das Boot 2.0

Aquanaut's Holiday (6) Aquanaut's Holiday (6) Kommen wir zum wichtigsten Teil des Spiels: Euer U-Boot. Das Unterwassergefährt ist etwas seltsam denn erstens unterhält es sich mit euch und zweitens könnt ihr es mit Schleim aufrüsten. Ja, Schleim! Ihr habt richtig gelesen. Schleim, den euch Fische entgegenschleudern, wenn ihr ihnen ein Ständchen trällert.

Das geht so: Immer wenn ihr beim Tauchen eine einfache Melodienfolge hört, solltet ihr diesem Geräusch folgen. Nun stoßt ihr in der Regel auf einen "singenden" Fisch. Mit eurem Sonar (R-Tasten) nehmt ihr Kontakt auf. Daraufhin singt euch das Vieh etwas vor und ihr wiederholt das Ganze, in dem ihr die angezeigte Tastenfolge wiederholt. Ist im Endeffekt ein Mini-Spiel im Senso-Style. Bei Erfolg spuckt der Fisch roten Schleim aus. Dieser Schleim wird "Meme" genannt und lässt sich in Upgrades für euer U-Bott verwandeln. So wird das Teil wendiger und schneller oder kann mehr Batterien und "Navi-Sender" transportieren. Die Sender weiß man eigentlich erst zu schätzen, wenn ein größerer Teil des Ozeans freigeschaltet wurde. Setzt den Sender irgendwo ab und schon könnt ihr euch per Knopfdruck zu diesem Ort "beamen". Ein toller Service, gerade weil manche Stellen nicht ganz so easy erreichbar sind und mehrmals besucht werden müssen.

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