Wir haben uns alleine ins Dunkel gewagt und liefern euch den Test des Gruselabenteuers!
Apropos Feuer: dieses Element spielt in Alone in the Dark eine zentrale Rolle, denn viele Gegner sind nur durch lodernde Flammen endgültig zu besiegen. Wenn ihr Feuer zu nahe kommt, ist es selbstverständlich auch für euch lebensgefährlich!
Grafisch wird nicht nur die zerstörerische Kraft der Flammen, sondern auch das bläuliche Zucken der Elektroblitze und der gruselige Central Park effektreich dargestellt. Dank stimmiger Licht-und-SchattenSpielereien zieht euch New York mitsamt seinen monströsen Bewohnern in den Bann. Akustisch wird der Spieler von epischer Chormusik, beängstigenden Schreien und unheimlichen Geräuschen gefesselt. Die deutsche Synchronisation klingt stellenweise allerdings holprig.
Wie so oft in Survival-Horror-Spielen fällt die Steuerung hakelig aus. Die Buttonbelegung ist im Grunde sinnvoll und logisch, doch es ist trotzdem etwas Zeit erforderlich, bis die Handgriffe sitzen. Ungewohnterweise lasst ihr Gegenstände nicht mit dem R-Trigger auf die Köpfe eurer Feinde sausen, sondern indem ihr den rechten Stick auf und ab bewegt. Eure LieblingsItems dürft ihr netterweise per Steuerkreuz zücken.
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