Test/Review: Alone in the Dark

Test Katharina Pache

Wir haben uns alleine ins Dunkel gewagt und liefern euch den Test des Gruselabenteuers!

Test/Review: Alone in the Dark Sofort fällt der hohe Realismusgrad des Titels auf. Das fängt schon beim Inventar an: was nicht in eure Jackentaschen passt, muss umständlich in den Händen gehalten werden. Ein Blick unter euren Mantel bedeutet für euch übrigens keine kurze Verschnaufpause – das Bildschirmgeschehen läuft nämlich gnadenlos weiter! Um euch zu heilen, nutzt ihr Erste-Hilfe-Sprays und Bandagen, die ihr selbst am Körper anbringen müsst, damit sich die Wunden langsam schließen. Eine Gesundheitsleiste sucht ihr vergeblich, denn Edwards Zustand lässt sich leicht an seinen Bewegungen und Wunden erkennen. Ihr solltet also großen Wert auf eine rasche Behandlung legen, denn zieht der gute Edward eine blutige Fährte hinter sich her, ist der nächste Angriff einer hungrigen Kreatur nur eine Frage der Zeit.

Durch euer beschränktes Inventar seid ihr gezwungen, ökonomisch zu denken. Welche Gegenstände lassen sich miteinander kombinieren? Wir empfehlen: Feuerzeug und Spraydose. Natürlich tragt ihr auch eine Pistole bei euch, doch die Munition ist wertvoll und so wehrt ihr euch mit allem, was die Jackentasche hergibt. Um großflächige Zerstörung mit wenig Kugeleinsatz zu erreichen, werft ihr eine explosive Glasflasche in eine Gegnerhorde und lasst sie mit einem Pistolenschuss in die Luft gehen.

Weiter geht's auf der nächsten Seite!

  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 08/2026 PCGH Magazin 08/2026 play5 08/2026 N-Zone 08/2026 Linux Magazin 08/2026 LinuxUser 08/2026 Raspberry Pi Geek 09/2026
    PC Games PC Games Hardware Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk