Agatha Christie: Mord im Orient-Express

Test

Sie wollten immer schon mal Detektiv spielen? Hier ist Ihre Gelegenheit, sich in einer spannenden Literatur-Versoftung zu beweisen!

E in Zug, eine Leiche, zwanzig Verdächtige: Richtig, die Rede ist von "Mord im Orient-Express". Agatha Christie lieferte die Vorlage für dieses spannende und durchaus ansehnliche Adventure. Die Story wurde für das Spiel ein wenig verändert, ist also auch für all jene interessant, die den Roman oder den Film bereits kennen. Sie schlüpfen in die Rolle von Antoinette Marceau, die mit dem Luxus-Zug unterwegs ist. Kurz vor Jugoslawien sorgt ein Lawinenabgang für eine unerwartete Vollbremsung, bald darauf wird einer der Fahrgäste getötet. Schnell stellt sich heraus, dass es ganze zwanzig Personen an Bord gibt, die guten Grund hatten, den reichen Geschäftsmann um die Ecke zu bringen.

Antoinette übernimmt die Aufgabe des Meisterdetektivs Hercule Poirot, der bei der Vollbremsung verletzt wurde und nun das Bett hüten muss. In Gestalt der Französin befragen Sie die Fahrgäste und suchen nach Hinweisen auf den Tathergang.Die Multiple-Choice-Dialoge sind hervorragend, wenn auch zuweilen etwas langatmig. Verschiedene logische Knobeleien und physikalische Rätsel stellen Sie immer aufs Neue vor knifflige Herausforderungen.

So benutzen Sie beispielsweise eine Schüssel mit Orangensaft, um einen Stromkreislauf wiederherzustellen. Und wenn Sie mal nicht weiter wissen, liefert Ihnen Poirot praktische Rätselhilfen. Die hätten allerdings noch etwas präziser ausfallen können:Trotz Input des Meisterdetektivs suchen Sie allzu oft die Stecknadel imHeuhaufen.ab n

  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 06/2026 PCGH Magazin 06/2026 play5 06/2026 N-Zone 06/2026 Linux Magazin 06/2026 LinuxUser 06/2026 Raspberry Pi Geek 07/2026
    PC Games PC Games Hardware Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk