Test/Review: Ace Combat 6 - Fires of Liberation

Test Sascha Dowidat

Im Test: Die Kampfpiloten setzen zum exklusiven Tiefflug auf die Xbox 360 an - wir haben uns unter die Test-Piloten gemischt!

Über den Wolken …

Test/Review: Ace Combat 6 - Fires of Liberation … ist die Freiheit zwar nicht grenzenlos, dafür raubt Ihnen der Anblick den Atem. Zuerst begeistern die eigenen Jets, die äußerst realistisch gestaltet wurden, dann die kleinen Luftverwirbelungen auf den Trageflächen und natürlich die riesigen Wolkenberge, durch die Sie sogar hindurchtauchen können. Aus der Luft wirken die schneebedeckten Berge, die staubtrockenen Wüstenebenen oder Ihre Heimstadt Gracemeria nahezu fotorealistisch.

Wer das Tempo allerdings drosselt und in den Tiefflug übergeht, erkennt, dass Project Aces hier getrickst hat. Längst nicht alle Gebäude sind in 3D modelliert und die meisten Texturen wirken grob. Das ist jedoch zu verschmerzen. Lediglich die wenigen Mehrspieler-Modi sowie der eintönige Spielablauf, der durch die abwechslungsreichen Missionen nicht komplett ausgeglichen wird, geben Anlass zu Kritik.

Ace Combat 6 bei doomster.de

Wertung zu Ace Combat 6: Fires of Liberation (X360)

Wertung:

7.0 /10
Fazit

Auf den ersten Blick gibt's nicht viel auszusetzen an Ace Combat 6: Atemberaubende Dogfights, nahezu fotorealistische Grafiken, realistische Soundeffekte - all das ist prima. Der monotone und stupide Missionsablauf und die wenigen Mehrspieler-Modi verhindern aber echten Langzeitspaß.
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