Test/Review: Ace Combat 6 - Fires of Liberation

Test Sascha Dowidat

Im Test: Die Kampfpiloten setzen zum exklusiven Tiefflug auf die Xbox 360 an - wir haben uns unter die Test-Piloten gemischt!

Test/Review: Ace Combat 6 - Fires of Liberation Richtungswechsel: Bis dato war die Fliegerstaffel aus dem Hause Namco Bandai auf Sony-Konsolen abonniert, aber jetzt wird der Hangar erstmals auf der Xbox 360 errichtet. Vorerst exklusiv, aber wir haben so das Gefühl, dass PS3-Piloten die Hoffnung auf eine Umsetzung nicht aufgeben müssen.

Simulationsfans dürfen an dieser Stelle den Fallschirm öffnen und unseren Testflug verlassen, denn Ace Combat 6 ist reinrassige Arcade-Action, die auf spektakuläre Dogfights und packende Luftschlachten setzt. Realismus gerät zugunsten der Zugänglichkeit in den Hintergrund.

Für das Vaterland

Test/Review: Ace Combat 6 - Fires of Liberation Als Legitimation für die insgesamt 15 mitunter aus mehreren Missionszielen bestehenden Einsätze dient der erbitterte Kampf um die Freiheit Ihres Heimatstaates Emmeria, der vom zerrütteten Nachbarland Estovakia überfallen wird. Es geht wie immer um Gut gegen Böse. Und Sie gehören natürlich zu den Guten.

Es folgen herzerweichende Szenen, die vor Emotionen und Patriotismus nur so triefen und an dessen Ende Sie natürlich der festen Überzeugung sind, dass es geradewegs richtig ist, den Estovaken gehörig in den Hintern zu treten. Doch blinder Hass bringt Sie nicht ans Ziel – auch wenn die Wurzeln der Ace-Combat-Reihe in der Spielhalle zu finden sind und die konfigurierbare Steuerung mehr dem actionreichen Vergnügen als einem realistischen Anspruch dient. Etwas Übersicht ist gefragt.

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