A Plague Tale Requiem: Hands-on-Vorschau

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A Plague Tale Requiem: Hands-on-Vorschau
Quelle: Focus Entertainment

Etwa drei Jahre nach dem atmosphärischen A Plague Tale: Innocence steht nun mit Requiem der Nachfolger des Action-Adventures von Asobo in den Startlöchern. Wir durften im Rahmen des Tribeca Film Festivals bereist ein Kapitel des Titels spielen und verraten euch in dieser Vorschau, warum das neue Abenteuer von Amicia und Hugo de Rune sogar noch besser werden könnte als Teil 1.

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Schon bald offenbaren sich uns aber einige sinnvolle Ergänzungen. So muss Amicia nun nicht mehr Steine sammeln, sondern verfügt über einen unendlichen Vorrat. Außerdem lassen sich die Waffen nun besser mit den alchemistischen Rezepten kombinieren. Schon in Innocence konnten wir beispielsweise mit Ignifer Feuerkugeln verschießen, um so weiter entfernte Feuerstellen zu entzünden. Nun lassen sich sämtliche Rezepte aber vielfältiger auf die Waffen anwenden.
Taugten Töpfe im Vorgänger nur zur Ablenkung von Gegnern, können wir sie nun in Verbindung mit Alchemie als Brandbomben oder Löschwerkzeug einsetzen. Versperren uns Ratten den Weg und nirgendwo ist eine Fackel in Sicht, werfen wir einen Feuertopf, um die Viecher kurzzeitig zu verscheuchen und durchrennen zu können. Oder wir klatschen so eine Brandbombe zwischen eine Gruppe Soldaten und machen so den Weg frei. Oder wir löschen die Feuerstelle, an der sich eine Wache aufhält, und schauen dann zu, wie sich die Ratten auf sie stürzen.

Die letzten Trailer offenbarten noch weitere Vorgehensweisen. So gibt es nun auch eine Armbrust, mit der sich sogar gepanzerte Gegner besiegen lassen. Amicia kann Feinde jetzt auch erwürgen und erstechen. Außerdem konnte man bereits sehen, dass man als Hugo die Kontrolle über einen Schwarm Ratten übernimmt und damit über Gegner herfällt. Requiem verspricht mehr Abwechslung und Freiheit als sein Vorgänger.

A Plague Tale Requiem in der Hands-on-Vorschau. (6) Quelle: Focus Entertainment A Plague Tale Requiem in der Hands-on-Vorschau. (6)

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Gegen Ende der Demo bekamen wir dann auch noch einen kurzen Eindruck von dieser spielerischen Freiheit. Wir verließen die Stadt und kamen in einen großen Bereich, in dem mordlüsterne Soldaten ihr Unwesen trieben. A Plague Tale: Innocence war ziemlich linear und zumeist gab es nur einen Lösungsweg. Requiem scheint sich von dieser Formel zu verabschieden. Als wir die Entwickler vor dem Release des Vorgängers besuchten, erzählten sie uns, dass Naughty Dog in vielerlei Hinsicht große Vorbilder für sie seien.

Daher wunderte es uns auch nicht, dass Requiem sich offenbar eine große Scheibe von The Last of Us: Part 2 abgeschnitten hat. Genau wie der Titel von Naughty Dog ist auch das neue Plague Tale kein Open-World-Spiel, es bietet aber viele weitläufige Abschnitte. Dies konnte man auch schon im letzten Trailer beobachten. Wir haben die Wahl zwischen verschiedenen Routen und können uns aussuchen, ob wir die Gegner heimlich ausschalten, wir uns ihnen im offenen Kampf stellen oder wir uns gar ganz pazifistisch um sie herum schleichen.

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