In der vierten Staffel der erfolgreichen Fernsehserie drohen Terroristen damit, Atomkraftwerke in die Luft zu jagen
Die Erstausstrahlung der vierten Staffel von "24" bescherte dem US-Fernsehsender Fox fantastische Einschaltquoten. Somit konnte sich die Action-Thriller-Produktion noch besser platzieren als die Vorgänger. Den Erfolg der ersten "Echtzeit-TV-Serie" verdanken die Erfinder nicht zuletzt Hauptdarsteller Kiefer Sutherland, der den kampferprobten CTU-Agenten charismatisch und sympathisch verkörpert.
Hierzulande ist die vierte Staffel gerade beim Fernsehsender RTL II abgelaufen. Wer keinen Geschmack an den wöchentlichen "24"-Häppchen finden konnte, der ist auch diesmal mit den kompletten Episoden auf DVD besser bedient. Am Stück serviert, sind Jack Bauers Einsätze nochmal doppelt so spannend. An Dramatik und Action mangelt es Staffel 4 jedenfalls nicht. In den USA waren Nominierungen für zwei "Golden Globes" und elf "Emmys" der Lohn. Drei der renommierten "Emmys" konnten schließlich gewonnen wurden.
Finstere Gegner
Staffel 4 setzt 18 Monate nach der dritten Staffel ein. Ein kaltblütiger Bombenanschlag auf einen Personenzug fordert viele Todesopfer. Die Antiterroreinheit CTU (Counter Terrorist Unit) kann schon kurze Zeit später einen der mutmaßlichen Attentäter fassen.
