We. The Revolution: Indie-Adventure zur Französischen Revolution in der Vorschau
Special
In Namen der Gerechtigkeit: Wir haben das Indie-Adventure mit Simulations-Charakter auf der Gamescom angespielt und mit den Entwicklern gesprochen. Alle Infos und unsere ersten Spieleindrücke findet ihr hier!
Habt ihr euch schon immer Mal gefragt, wie sich ein Richter zur Zeit der französischen Revolution gefühlt hat? Sollte eure Antwort ja lauten, dürft ihr euch auf 2018 freuen; da nämlich soll We. The Revolution vom Indie-Studio Polyslash erscheinen. Wir haben das taktische Adventure für euch auf der Gamescom angespielt.
Eins vorweg: Die Entwickler haben mehrfach betont, dass es sich nicht um ein historisch korrektes Spiel handelt. Zwar finden die Geschehnisse im Frankreich während der französischen Revolution statt, jedoch sind sie fiktiv, aber dennoch realistisch. Ihr übernehmt die Rolle eines Richters, der tagtäglich über allerlei Fälle entscheiden muss, vom Diebstahl bis hin zum Mord. Um die Angeklagten zu befragen, müsst ihr die Fälle akribisch studieren und anschließend klug kombinieren, um auf die richtigen Fragen zu kommen. Außerdem müsst ihr den Einfluss beachten, den eure Entscheidungen (Freispruch, Gefängnis oder Todesstrafe) auf das Volk und eure Verbündeten haben.
Quelle: Klabater
We. The Revolution lässt euch die Wahl: Gütiger Richter oder blutiger Henker?
Doch das Spiel beschränkt sich nicht nur auf den Gerichtssaal. Auch abendliche Gespräche mit der Familie oder Besuchern in eurem Zuhause beeinflussen auf vielen Ebenen euch selbst und andere. Zudem platziert ihr auf einer Stadtkarte eure Agenten, um Geld einzutreiben oder die Bevölkerung in eurem Sinne zu beeinflussen. Egal, was ihr tut und wo ihr es tut: Alles hängt zusammen und kann das Volk gleichermaßen friedlich halten und hinter euch stehen lassen oder die Revolution auslösen. Ob ihr ein gutmütiger Richter oder ein blutiger Henker seid, hängt allein von euren Entscheidungen ab.
Quelle: Klabater
We. The Revolution lässt euch die Wahl: Gütiger Richter oder blutiger Henker?
Das führt dazu, dass je nach Entscheidung oder Urteil schon nach ein paar Spieltagen Schluss ist, ihr zum mächtigen Herrscher über die Stadt werdet oder das Chaos ausbricht. Ein konkretes und festes Ziel gibt es nicht. Wie das Spiel ausgeht, liegt komplett in eurer Hand. Um lange durchzuhalten, braucht ihr ein paar Anläufe, denn die Spielmechaniken wollen zunächst erlernt werden. Dann aber ist We. The Revolution richtig herausfordernd und sehr vielseitig. Die finale Version soll nach aktuellem Stand 2018 erscheinen, bis dahin soll es dann auch rund 100 spielbare Fälle geben.
Quelle: Klabater
We. The Revolution lässt euch die Wahl: Gütiger Richter oder blutiger Henker?
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