Wüste war gestern! Beim zweiten Motorstorm jagt ihr durchs Gelände einer Pazifik-Insel – und kämpft mit Gefährt, Gelände und Gegnern!
Motorstorm: Pacific Rift
Wenig Neues im Hauptmenü: Es gibt den Festival-Modus, dazu „Freie Rennen“ und den Multiplayer-Part. Immerhin dürfen jetzt bis zu vier Spieler gleichzeitig an einem Bildschirm um die Wette rasen. Die sieben Fahrzeugklassen des ersten Teils, zum Beispiel Motorräder, Quads, Buggys oder Renn-Trucks, sind wieder im Spiel. Im Auswahlbildschirm werden Unterschiede in Beschleunigung oder Handling verdeutlicht – beim Vorgänger musste man diese noch „erfahren“. Neu ist die achte Klasse: Monster Trucks! Die mächtigen Boliden behaupten sich gut im Zweikampf, können über Motorräder oder Buggys fahren, legen sich aufgrund des hohen Schwerpunktes aber auch gerne mal aufs Dach. Ein Tuning-Feature fehlt erneut – und „aufleveln“ könnt ihr auch nicht. Zwar schaltet ihr im Spielverlauf neue Fahrzeuge frei, diese unterscheiden sich aber nur optisch von ihren Klassenkameraden, jedoch nicht in den Leistungswerten.
Quelle: Computec
Motorstorm: Pacific Rift
Earth, Wind & Fire
Die 16 Strecken (doppelt so viele wie beim Vorgänger!) werden im Festival-Modus in vier Kategorien eingeteilt. In der „Earth Zone“ rast ihr durch den Wald oder kämpft euch durch ein Moorgebiet. In der „Air Zone“ sind schwindelfreie Raser im Vorteil: Ihr saust in weitläufigen Bergpassagen oder auf engen Serpentinen auf die nächste Rampe zu und segelt dann sekundenlang durch die Luft. Buchstäblich heiß ist die „Fire Zone“: Schmale Wege führen an Lavaflüssen vorbei, an anderer Stelle müsst ihr über die 1.000 Grad heiße Masse springen. Die „Water Zone“ schickt euch schließlich an den Strand, wo ihr über den Sandboden heizen und Pfützen ausweichen müsst. Wie gewohnt gibt es an fast allen Stellen alternative Routen. Hier kommt etwas Taktik ins Spiel: Ist zum Beispiel eine enge, kurvige Passage für ein Motorrad kein Problem, so besteht hier für einen Renntruck die Gefahr, hängenzubleiben. Im Festival-Modus ist es eure Aufgabe, in unzähligen Standard-, Eliminations- und Checkpoint-Rennen jeweils unter die ersten drei zu kommen und so euer Punktekonto zu füllen. Die 16 Kurse befahrt ihr im Spielverlauf zu unterschiedlichen Tageszeiten, wobei sich der Sonnenstand auf den Look der Strecken nicht so deutlich auswirkt wie zum Beispiel bei GTA IV. Es ändern sich vor allem die Sichtverhältnisse.
