Das Adventure Zack & Wiki im Test! Innovativ, lustig und spielerisch einzigartig.
Test: Zack & Wiki
Wie einst Guybrush Threepwood auf Monkey Island will auch Zack als Mitglied der freien Piratenorganisation Sea Rabbits der größte Freibeuter der Karibik werden. Und einen sagenumwobenen Schatz heben, der auf einer geheimen Insel vergraben liegt. Schicksalhafterweise trifft der Dreikäsehoch und Schokoladenjunkie eines schönen Tages einen skurrilen sprechenden Totenkopf. Dieser ist das letzte Überbleibsel des berühmten Piraten Barbaros, der Zack einen lukrativen Deal vorschlägt: Im Austausch gegen Barbaros‘ sterblichen Überreste, die durch einen Fluch quer über die Karibik verstreut liegen, will dieser die Position des geheimen Eilands verraten.
Back the Roots!
Im Test: Zack & Wiki
Zack & Wiki steht in allerfeinster Tradition guter alter Point-&-Click-Adventures wie Monkey Island oder Maniac Mansion. Eine direkte Kontrolle über die Protagonisten gibt es somit nicht. Per Wiimote übernehmen Sie allerdings indirekt das Kommando über den kessen Freibeuter Zack und seinen putzigen Begleiter, den fliegenden goldenen Affen Wiki. Mit der Pointer-Funktion der Fernbedienung und dem A-Knopf weisen Sie dem Duo den Weg, untersuchen hilfreiche Gegenstände und lösen knackige Rätsel.
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