Yetisports Arctic Adventures

Test

P reisfrage: Was treiben Yetis, Pinguine und Eisbären in ihrer Freizeit? Nach Meinung der findigen Entwickler dieses EyeToy-Siebenkampfes jede Menge Unsinn. Da schleudern Yetis Pinguine möglichst weit über Eisschollen, da rutschen die Frackträger wie Tony Hawk durch Eis-Halfpipes und da schmettern Eisbären beim Polartennis Mini-Pingus übers Netz. Alle Disziplinen bestreitet ihr mit EyeToy-Manövern: Ihr flattert als Möwe hektisch mit den Armen herum oder manövriert euer Yeti-Ego durch rotierende Punkte-Multiplikatoren. Weil keines der Games präzise zu steuern ist, sackt das Spielspaß-Thermometer schon bald unter null. Tückische Eislöcher und grobe Polygon-Gletscher sorgen immer wieder dafür, dass die Motivation Frostbeulen bekommt.

Unser Fazit: Kann man spielen, macht aber unterm Strich deutlich weniger Spaß als "Play 2" und andere EyeToy-Zugpferde. Aber bei denen ist halt auch kein Yeti mit dabei... ?CB

Wertung zu Yetisports Arctic Adventures (PS2)

Wertung:

5.5 /10
Pro & Contra
Sieben Spielvarianten mit je drei VariationenPunktejagd motiviertKostet nur 30 Euro
Bewegungserkennung bei manchen Spielen miesViel Glück erforderlichNach maximal drei Stunden ausgereizt

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